Freitag, 5. August 2016

James Bond - alle gesehen

Vor einigen Wochen hatte ich mir vorgenommen mal die James Bond Filme zu schauen (in englisch). Alle! In der Reihenfolge, wie sie erschienen sind. Es war schon ein schöner Marathon - wobei ich sie nicht hintereinander weg geschaut habe, sondern immer dann wann ich Zeit hatte. Dabei kam mir die Idee eine Reihe an Highscore-Listen zu erstellen, die einfach passen. Natürlich gibt es hunderte Listen mit der Frage, welcher der beste Film ist. Damit werde ich auch anfangen, aber in kurzen Abständen gibt es weitere und zwar zu:



- Darsteller
- Outfits
- Gadgets
- Autos
- Bond-Girls
- Songs
- Fortress (Gegner Stützpunkte)
- Gegner

Alle diese Listen sind natürlich nur meine persönliche Meinung und jeder hat das Recht eine andere zu haben. Natürlich betrachte ich die Filme, soweit möglich, unter dem Aspekt, wann sie erschienen sind. Von den Effekten kann man einfach keinen Skyfall mit "On Her Majesty's Secret Service" vergleichen.

Gibt es noch etwas anderes, was ich einsortieren soll? Fällt euch noch etwas ein? Immer raus damit

Nun also der Anfang mit den besten Filmen - ich nehme nur die Top 3, denn ab Platz 4 geht das Gezanke in meinem Kopf los.

Platz 3 : Dr. No (1962)
Er setzt einfach den Grundstein der Bond-Filme und es sind einfach die markanten Merkmale enthalten. Grandios gespielt und inszeniert.









Platz 2: Diamonds are forever (1971)
Auch wenn er ein wenig kitschig ist, aber es sind einfach so schöne Wortspiele darin enthalten.
Platz 1 : Goldfinger (1964)
Einfach grandios. Die Sets sind toll, der Gegner hat mal wirklich einen guten und perfiden Plan, der einem nicht sofort in den Sinn kommt - und erst die Präsentation des Plans...so schön inszeniert.
Ich glaube der wird auch so schnell nicht zu toppen sein.

Montag, 25. Juli 2016

The Killing Joke - Movie

Endlich ist er da - The Killing Joke. Ein Film, auf den ich schon eine Weile warte. Viele Vorankündigungen gab es und als dann Mark Hamill und Kevin Conroy ihre Stimmen zugesagt haben wusste ich: es wird toll. Nachdem die letzten Animated Filme von DC auch einen dunklen Ton und smoothe Grafiken hatte, sogar Blut floß etc. dachte ich: ja, die sind bereit diesen Film wirklich gut zu machen.
Und dann enttäuschen sie - und zwar ziemlich dick. Versteht mich nicht falsch...der Film ist jetzt nicht super schlecht, aber wer das Comic gelesen hat wird schon enttäuscht werden.

Die erste halbe Stunde des Films dreht sich um eine Geschichte von Batgirl, die eher lapidar und wenig spannend daher kommt. Diesen Teil gab es in den Comics z.B. nicht, wurde aber benötigt, um überhaupt auf die Filmlänge zu kommen. Das wäre jetzt auch halb so wild, würde man in (ACHTUNG SPOILER FOLGEN JETZT) der Zeit nicht eine Geschichte um Batman und Batgirl zaubern, die in einem Liebesakt ihr Highlight findet. Bitte was? Batman ist für seine Sidekicks nahezu eine Vaterfigur gewesen, kein Liebespartner. Dafür ist er auch oft genug Arsch ihnen gegenüber. Bruce Timm (Produzent) hat aber auch widerum recht, denn das gewisse Knistern gab es zwischen den beiden Charakteren auch immer. Selbst in der Adam West-Serie war das wahrnehmbar. Aber musste man das jetzt grafisch darstellen?

Danach passiert die ganze Story aus dem Comic, recht gut nachgemacht, grafisch stark vereinfacht (animated halt), aber dennoch schön anzusehen und vorallem zu hören (die Stimmen sind göttlich). Was mich ein wenig stört sind die krummen Ohren von Batman, aber irgendwas ist ja immer.
Diverse ikonische Momente wurden gut übernommen, da kann man nicht meckern.

Worüber ich aber meckern möchte sind die Szenen in denen der Joker versucht Jim Gordon in den Wahnsinn zu treiben. Ja, das ist brutal und unmenschlich! Ja, das ist schwer zu schlucken und was er ihm dort antut war im Comic schon eine echte Härte! Aber das jetzt auf 2,5 Minuten und einer einzelnen Geisterbahnfahrt zu reduzieren? Och komm schon. Nur wegen der Jugendfreigabe des Films? Das hat das Comic echt nicht verdient. Eine Seite aus dem Comic mal mit einer kurzen Stelle des Films als Bilder verglichen. Animated hin oder her, das war einfach mal ein Griff ins Klo.

Die finale Szene - eine der wohl interessantesten Momente zwischen dem Joker und Batman, die sehr fragwürdig in den Comics dargestellt wurde und über die so viel diskutiert wurde, ob Batman den Joker dort nun doch umbringt oder nicht. Genau diese Szene wurde im Film als komplett harmlos dargestellt und beendet. Dass die beiden zusammen Lachen ist super gemacht. Wirklich gut, aber der Moment des letzten Panels des Comics....einfach nicht da.


Der Abspann, der nur mit dem Geräusch des Regens hinterlegt ist widerum kommt sehr gut rüber. Die After-Credit-Scene ist okay, verät dem nicht versierten Zuschauer, wie es mit Oracle weiter geht.

Fazit: kein schlechter Film und für Leute, die das Comic nicht kennen sicherlich auch sehenswert, weil ein Kernpunkt der Batman Geschichte erzählt wird. Für diejenigen die das Comic gelesen haben: nette dreingabe, aber kein Muss.

Donnerstag, 7. Juli 2016

Life Is Strange

Beim xbox Ausverkauf habe ich für günstige 8€ das Spiel "Life Is Strange" mit allen 5 Episoden ergattert. Ich fand das Spiel schon lange interessant, aber mehr war mir der Titel auch einfach nicht wert. Gestern Abend dann mal angeworfen. Ich hatte überlegt das ganze als Stream aufzuzeichnen, aber nach einem Blick in den Spiegel habe ich das gleich sein gelassen. Momentan geht es mir nicht so gut und entsprechend sah ich aus.

Im groben geht es um ein Außenseiter-Geek-Girl, welches mit 18 nach 5 Jahren zurück in ihre Heimat kehrt. Sie plagt ein schlechtes Gewissen, da sie ihre beste Freundin Cloe seit dem Wegzug nicht mehr kontaktiert hat. Außerdem so typische Jugend-Probleme mit Bitchy-Schulkameradinnen und vielen Hausaufgaben etc. - eine ich würde mal sagen "Embarrasing Phase".

Ziemlich zu Beginn entdeckt sie, dass sie in der Lage ist die Zeit für einen gewissen Zeitraum zurück zu drehen. So weit so cool. Im Spiel kann man Entscheidungen, die man getroffen hat korrigieren, nachdem man den kurzzeitigen Verlauf danach entdeckt hat. Huch - meine Kamera ist eben kaputt gegangen? Ich spule mal eben zurück - tada! Ganz ist sie.
Die langfristige Beeinflussung der Entscheidung kann man jedoch nicht beeinflussen - verpetze ich einen Schulkameraden der eine Waffe hat, so hat dieses total irrsinnige Auswirkungen, die ich nicht korrigieren kann. Auch kann ich meine Entscheidung nicht korrigieren nachdem ich das Schulgebäude verlassen habe...sag mal...setzt die Zeit irgendwie aus, wenn man ein Gebäude verlässt? Fixed Point in Time oder so?

Kaum hat man etwas Ruhe vor dem Schulstress würde ich persönlich natürlich meine Kräfte ausprobieren wollen. Aber nein...Max (so die Protagonistin) ist mehr darum besorgt ihrem "Freund" einen USB-Stick zu bringen. Really?! Hallo, ab im Zimmer einschließen und verrückte Experimente mit Zeit machen. Paradoxen austesten! Nicht, dass man aus Versehen mal das Raum-Zeit-Kontinuum auseinander reißt.

Durch eine Entscheidung geht die Kamera kurze Zeit wieder kaputt. Statt wieder zurück zu spulen und das Ding vorm Kaputtgehen zu retten...nein....warum auch? Lässt die Spielmechanik nicht zu.

In einer Aufgabe muss man ein höher gelegenes Item erreichen. Ich habe ungelogen 10 Minuten im ganzen Haus nach einem Stuhl oder einer Leiter gesucht, die ich hinstellen kann, um wie ein normaler Mensch einen solchen Gegenstand zu erreichen. Lösung: meine tollen neuen Superkräfte. Ich schüttele das Item auf den Boden hinter einem Schrank, erst dann kommt der Hinweis vorher eine Pappe drunter zu legen, um das Item dann von unter dem Schrank hervor zu ziehen. Bitte? Vor 2 Minuten habe ich noch große und Lange Werkzeuge auf einer Werkbank bewundert, die wunderprächtig dazu geeignet wären den Gegenstand hinter dem Schrank hervor zu fischen. Also an Logik hapert es hier reichlich Kinders!

Ich bin nicht sonderlich weit in dem Spiel, sondern habe irgendwann abgebrochen bzw. werde erst die nächsten Tage weiter machen.

Die Grafik des Spiels ist okay und spiegelt ein wenig das traurige Leben von Max wieder. Die Story ist durchaus interessant, wenn auch nicht wahnsinnig reißend. Irgendwie macht es aber Spaß, weil es mal kein Action-Shooter, Rennspiel oder Taktik-Game ist, sondern ein wenig an alte Point-and-Klick-Adventures erinnert. Ein wenig wie Monkey Island 4 - nur in gut.

Die rein englische Sprachausgabe (deutsche Untertitel) ist für mich persönlich sehr schön. Ich mag ja Erzählungen sehr gerne in Originalsprache.




Meine persönliche Empfehlung ist allerdings: spielt das Spiel nicht, wenn ihr sowieso gerade emotionsal angeschlagen seid, denn das Game hat eine durchaus depressive Protagonistin und die Welt drumherum ist jetzt nicht gerade das was man als schön bezeichnen könnte. Die traurige Hintergrundgeschichte und grandios inszenierte Musik, sowie ein sich traurig lesendes Tagebuch (ich schreibe selbst Tagebuch, daher verstehe ich wie sich gute Darstellung negativ interpretieren lässt), tun ihr übriges. Ansonsten ein durchaus empfehlenswerter Titel.

Montag, 4. Juli 2016

Vorbilder

Der liebe Jay ermuntert wieder zum Schreiben mit seinem Beitrag Vorbilder. Ich möchte meine dann ebenfalls mal vorstellen, allerdings bin ich so frech es in einem eigenen Blogbeitrag.

Paul Ekman
Für mich einer der größten Wissenschaftler der Zeit. Er hat sich mit der Mimik des Menschen beschäftigt und jeden Muskel im Gesicht vermessen, numiert und wissenschaftlich wertbar gemacht. Darüber hinaus beschäftigte er sich sehr mit dem Thema Lügenerkennung. Nachdem er erkannt hat, dass seine Methoden aber nicht nur zu



m Guten verwendet werden können beschäftigt er sich jetzt aber weiter mit dem Thema Emotionen, nämlich wie man damit umgehen kann. Welche Reaktionen und Handlungsoptionen einem jeden zur Verfügung stehen.

Batman
Hier geht es mir nicht um den großen Superhelden Batman, sondern um bestimmte Charakterzüge. Im Kontext der Justice League gilt er immer als der große Taktiker. Woher kommt das? Er ist stehts vorausschauend, planend, wissend, zielorientiert und fokussiert. Dies sind Eigenschaften, die in Summe häufig zum Erfolg führen und Batman für mich so einzigartig machen.

Spider-Man
"Mit großer Macht kommt große Verantwortung" - klar, eines der Hauptthemen des jungen Peter Parker. Aber nicht nur das ist es. Dieser Charakter vermag es fast immer eine positive Einstellung aufrecht zu erhalten. Eine Eigenschaft, um die ich ihn sogar beneide.














Dalai Lama
Er ist schon in seiner Art einzigartig und für meine Verhältnisse sogar weise. Viele seiner Zitate erden mich und was ich besonders angenehm empfinde ist, dass er zwar das Bild einer Religion repräsentiert aber niemanden dazu missioniert. Im Gegenteil, er gibt anderen Glaubsformen Raum, aber deutet nicht selten darauf hin, dass die Essenz aller Religionen im Kern gleich ist. Ich für meinen Teil sehe mich weder als Christ noch als Budhist, aber ich habe sehr viele Einstellungen und Sichtweisen übernommen und lebe diesen Teil für mich.

Dienstag, 7. Juni 2016

und ich dachte ich bin faul...

Habe jetzt mal voller Erschrecken gestgestellt, dass fast alle Blogs, denen ich noch letztes Jahr gefolgt bin eingestellt sind. Ich habe meine Kommentare und überhaupt das Lesen dieser Blogs auch eingestellt, weil ich andere Sorgen hatte. Nun kehre ich etwas zurück und stelle fest - fast alle tot. Letzte Beiträge aus 2014 oder schlimmer. Traurig, aber nunja.

Freitag, 3. Juni 2016

Captain America: Civil War

Nur ein kurzes Review was sich ausschließlich inhaltlich und einen Schauspieler angeht.
Mein großes Problem an dem Film ist die starke Abweichung der Comic-Vorlage. Dort ging es um einen Registrierungsakt für Superkräfte. Es bildeten sich zwei wirklich große Lager und auch die Menschheit war involviert und nicht nur die paar Filmbekannten Helden.

Die Herführung im Film. Die Avengers wurden angeschuldigt Verursacher zu sein....bitte?
New York - Angriff durch Aliens und man ballert eine Nuklearrakete auf Manhattan? Also bitte... die Avengers haben nicht nur die Stadt beschützt, sondern auch die Menschheit vor sich selbst.

Washington D.C. - Die Menschen bauen Helicarrier, um einen Völkermord auf Basis einer Hydra-KI zu vollziehen. Sag mal sind die denn bescheuert?

Sokovia - ja, Teilschuld wegen Ultron. Gebe ich recht.

Es steht 2/3 dazu. Es hätte genauso zu dem Ergebnis führen können, dass die Avengers fordern, dass sich die Menschheit deren Kontrolle unterordnen. Nur darauf kommen Helden eben nicht! Zumindest nicht bei Marvel.

Kurz zum Gastauftritt von Peter Parker. Die Umsetzung eines Ultimate angehauchten Spidermans ist gut gelungen. Das erste Treffen von Tony auf Peter ist lustig, aber irgendwie affig. Man musste den Teil aber eben reinzwängen. Ansonsten wurde der Charakter im Kostüm auch mal gut getroffen (lose mouth). Aber der Schauspieler passt mir gar nicht. Garfield war um längen besser, aber eben ein Amazing Spiderman (Held meiner Jugend!).

So. Auf das Ende des Civil War in den Folgefilmen bin ich gespannt und was sie davon umsetzen. Hier aber keine Spoiler.

Held sein ist schwer

Warum hat mir keiner gesagt, dass es so schwer ist ein Held zu sein?
Auf den Comic-Covern sieht das immer so einfach aus. Stolz und Aufrichtig in die Kamera schauen. Brust geschwollen und das Cape flattert im Wind. Aber so ist das nicht.
Davon mal ab, dass ich öfter Krawatte als Cape trage... was man auf dem Cover nie sieht sind die Zweifel, Sorgen und Entscheidungen, die so ein Held treffen muss. Ich habe nicht immer die richtige getroffen. Habe Fehler gemacht und habe auch mal verloren. Ich habe mich eine Zeit verkrümelt, selbst bemitleidet und viel nachgedacht.
Doch was machen Helden, also wirkliche Helden, wenn sie am Boden liegen? Sie stehen wieder auf. Sie geben nicht auf. Sie finden neuen Mut. Sie finden neue Kraft, um weiter zu machen. Und genauso ist es nun bei mir. Ich habe ein gutes Stück meine Mitte gefunden, weiß wer ich bin, was ich will und wo ich hin will. Und nun stehe ich auf.
Ich habe meine Ziele vor Augen und verfolge sie konsequent und nachhaltig. Ich habe daraus ein ganzheitliches Bild gebaut und keiner dieser Punkte steht für sich allein - es greift alles ineinander.

Mini-Held - mein Sohn hat eine ganz hohe Priorität in meinem Leben erhalten. Die Gefahr den Kontakt zu verlieren oder die Bindung zu gefährden hat mich wachgerüttelt. Dieser kleine Mann verdient es einfach, dass ich für ihn da bin. Als Vater, als sein Held.

Glücklich sein - prinzipiell etwas was ich aus den Lehren des Dalai Lama entnommen habe. Ein Glückliches Leben führen verändert auch die Sicht auf viele andere Themen. Ich gehe mit vielen Situationen auch anders um. Das Thema ist an und für sich riesig. Nur auf dem Weg zwei Zitate, die bei mir große Bedeutung gewonnen haben in meinem Leben:
"Versuche anderen zu helfen. Und wenn Du ihnen nicht helfen kannst, dann schade ihnen wenigstens nicht."
"Wenn Du willst dass andere glücklich sind, übe Mitgefühl aus. Wenn Du willst, dass  Du selbst glücklich bist, übe Mitgefühl aus."


Die Heldin - eine Zeit lang hatte ich mit diesem Kapitel in meinem Leben abgeschlossen. Aber so einfach ist das nicht. Sie ist die Mutter meines Kindes und das kommt ja nicht von ungefähr. Ich kann nicht leugnen, dass sie mir nicht sehr viel bedeutet. Ich bin gewillt sie zurück zu gewinnen. Klingt für viele sicherlich verrückt, vielleicht ist es das auch, aber so ist das nunmal mit Gefühlen.

Keine Selbstaufopferung. Etwas was ich früher gerne bis zum Ultimo betrieben habe war die Selbstaufopferung. Ich habe mich selbst verbogen, um anderen gerecht zu werden. Aber ich habe erkannt, dass dies nicht immer richtig ist, solange es mich nämlich nicht glücklich macht. Wenn der Grad der Aufopferung mich nicht glücklich macht, dann mache ich es auch nicht richtig - und dann verlieren alle Seiten. Davon habe ich Abstand genommen. Ich füge mir selbst keinen Schmerz mehr zu, soweit es sich vermeiden lässt.


Ja, viele Leser habe ich jetzt bestimmt gelangweilt, aber ich musste das einfach mal los werden.

Was bedeutet das für den Blog? Ja, ich mache weiter, wenn ich passende Themen finde. Es wird weiter nerdig bleiben, aber ich lasse mich weiterhin nicht auf eine Regelmäßigkeit festnageln. Ich schaue einfach mal flexibel was mir in den Kopf kommt.