Sonntag, 14. September 2014

Neue Kräfte für den Helden

Und so kam es, dass der Held und die Heldin den Mini-Helden geboren haben. Ja, des Helden Nachwuchs ist da.
Damit der Held nun auch gewappnet ist für die neuen Herausforderung muss er schneller zu neuen Kräften kommen. Da er nun kein Kryptonier ist und keinen grün-leuchtenden Ring besitzt und auch von keinen radioaktiven Insekt gebissen wurde, musste etwas anderes her.
Ein lang herbei gewünschter Traum ging nun, passend zur Geburt, in Erfüllung. Das Energie-Gadget!

Die Espressomaschine Das Gadget braucht, wie leider viele Gadgets, eine kleine Aufwärmphase Vorlaufzeit, um komplett geladen zu sein. In der Zwischenzeit kann man die Kaffeebohnen mahlen die Energiequelle vorbereiten.
Das Endprodukt, in welcher Ausführung auch immer (Cappucino, Lungo, Americano, Doppio, Latte,...) ist hervorragend! Besonders hervorzuheben ist der ganz besonders leckere Espresso selbst. Er ist fein und ein Hauch cremig. Der sanfte Schokoladengeschmack mit einem Hauch Nuss und einer Note Karamell. Bereits der Dampf beim zubereiten gibt einen wundervollen Duft von sich und der langsam dahin sickernde tief schwarze Tropfen, der Stück für Stück die Tasse füllt ist so finster, dass man darin versinken möchte. Die kleine, dunkle Crema ist feinschaumig, wie sie sein soll. Kein verbrannter Geruch oder Geschmack, der den Genuss trüben würde. Die gewonnene Energie kann hervorragend genutzt werden, um Mini-Helden zu beschäftigen oder die angefallenen Arbeiten zu erledigen neue Heldentaten zu vollbringen.

Montag, 1. September 2014

Moechtegernheld vs. Eis

Refrain:
Und so kam es, dass die Heldin geschwängerten Bauches auf dem Sofa saß und meinte sie würde noch gerne ein Eis essen. Selbstverständlich schwang sich der Held auf sein Fahrrad 2 rädriges Heldenmobil und düste chillig eiligen Trittes zum nächst gelegenen Supermarkt. Als Belohnung seiner Tat gönnte auch er sich ein Eis zum Feierabend.

5x Refrain wiederholen!

Und so kam es, dass der Held dicken Bauches auf dem Sofa saß und meinte er würde bitte kein Eis mehr brauchen. Selbstverständlich schwang sich der Held in sein Sportgewand Heldenoutfit und fing an seinen Eis-geschwängerten Bauch weg zu trainieren. Das Gewicht des Helden schwangte nur wenig, aber der Umfang des Bauches, wie so häufig, um so mehr. Ein eisernes Training verhalf ihm dazu seinen Bauch zu bezwingen und dessen Umfang wieder auf ein normales Maß zu bringen.

Und wie vollbrachte der Held dies nun? 2x die Woche für eine Stunde schwimmen und 5x die Woche für 30-60 Minuten den Drahtesel angestrengt vorwärts bewegen. Das ganze 2 Wochen lang und er hat wieder die Figur für hautenges Spandex! no photos!

Freitag, 15. August 2014

Kampfgebiet

Der Blick klärt sich, ich spüre das Morgentau nasse Gras an meinen Fingerspitzen und wie meine Stiefel sanft in den Boden sinken als ich mich aufrichte. Etwa 6kg zerren an einem Gurt an meiner Schulter. Ein M39 Enhanced Marksman Rifle mit Schalldämpfer, Holovisier und Frontgriff für den Close Quarters-Bereich wiege ich in meine Hände. Ich trage mein Kampfoutfit mit allen nötigen Utensilien bei mir. Nach einem tiefen Atemzug sehe ich mich eilig nach links und rechts um.
Würde ein Gegner hinter mir stehen hätte er mir in der letzten Sekunde bereits in den Rücken geschossen. Es ist ruhig. Aus der Ferne höre ich schüsse und über mein Comlink werden Befehle und Warnungen gerufen. Ich bin Aufklärer und ohne mich steht mein Trupp ziemlich unter Druck und verlässt sich auf alte Rambo-Methoden. Wir haben mehrere Scharfschützen, aber die meisten davon sind verkappte Einzelgänger, die das Team nicht unterstützen, sondern auf den perfekten Kopfschuss warten. Ich setze mich in Bewegung. Schätze die Entfernungen bis zur nächsten Deckung ab. Etwa 300 Meter, die ich besser sprinte in der Hoffnung mir nicht von einem Schützen eine Kugel zu fangen.
Alles gut gegangen. Ich werfe mich gegen die Wand eines von Raketen zertrümmerten Hauses. Linse um die Ecke und laufe zu dem kaputten Fenster. Nicht zu weit und das Gewehr auf keinen Fall verräterisch aus dem Fenster halten. Ein schneller Blick aus dem Fenster. Ich entdecke die Spiegelung einer Scharfschützenlinse, habe aber nicht genug Zeit, um die Position genau fest zu machen. Also ein zweiter Blick, schnell und hoffnungsvoll nicht entdeckt zu werden. Erwischt! 400m auf 13 Uhr. Ich gebe die Koordinaten meinen Teamkameraden durch, damit sie ihn flankieren können.
400m sind über meinem üblichen Kampfbereich. Das Holovisier taugt bis 300m sehr gut. Der Schalldämpfer bedeutet auf dieser Entfernung etwa 30 bis 50cm Bullet-Drop. Ich muss durch das Visier also zwischen 1,5 und 3mm höher zielen, um ihn zu treffen. Nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Ich bewege mich wieder zum Fenster, das Gewehr im Anschlag und die Richtung des Scharfschützen. Ziel anvisiert. Ich schieße nur knapp über seinen Kopf hinweg. Der Schalldämpfer deckt mich, aber die grobe Richtung wird er am Geräusch der vorbeizischenden Kugel erkannt haben. Ich senke die Waffe mit leichtem ausatmen, was mich entspannen sollte. Erneut ein Schuss. Treffer! Aber ich sehe noch Bewegung, schnell ein zweiter hinterher. Treffer! Er ist hartnäckig. Und reagiert schnell. Eine Kugel schlägt in die Wand über mir ein. Putz bröckelt auf mein Visier, ich verziehe leicht. Der nächste Schuss sitzt. Meine Schulter brennt, mir wird kurz schwindelig und ich verziehe nach links.
Komm schon! Motviere ich mich selbst. Nur sauber zielen! Ich nehme meine alte Position ein. Ziele nicht sehr genau und drücke ab. Treffer! Der Beschuss stellt sich ein.
Ich atme aus. Gehe wieder in Deckung. Ich spüre den Schmerz noch leicht. Dann drei starke drückende Schmerzen auf meiner Brust. Ich werde beschossen, ein Maschinengewehr. Der nächste Treffer trifft durch den Verzug nach oben mein Gesicht und es wird dunkel.

Nur ein kleiner Moment aus einer Runde Battlefield 3, dass ich mir derzeit ab und an gebe. Ich habe mich lange gegen das Spiel gesträubt, da es so wahnsinnig gehyped wurde. Außerdem war ein Bekannter reichlich süchtig danach, was mich noch mehr abgeschreckt hat. Aber aus Gründen es mit ein paar Freunden zu spielen habe ich es mir vor kurzem umsonst bei Origin geladen. Es macht aber wirklich Spaß - vorausgesetzt man erwischt einen Server ohne Cheater, was immer schwieriger wird. Ich bin bei weitem kein "Pro" und suche schwierige Herausforderungen (Leute mit dem Messer töten, um deren Dogtags zu sammeln - das ist wie Überraschungseier). Mir geht es um den puren Spaß einen Shooter mit taktischen Möglichkeiten zu spielen und dabei auch meiner Rolle als Aufklärer gerecht zu werden und das Team zu unterstützen.

Mittwoch, 23. Juli 2014

iTunes an Xbox one streaming

Eigentlich ist dies ja kein Technik-Blog, aber doch nerdig genug ein solches Thema auf zu greifen.
Ich habe jetzt Wochenlang gesucht, wie ich es schaffe meine Mediathek an die xbox one zu übertragen oder zumindest dort abspielen zu lassen. Vornehmlich in den bei mir in iTunes gepflegten Wiedergabelisten, die über Jahre entstanden sind.
Eins kann ich euch sagen...das war gar nicht so einfach. und:

Ich bin der erste der es geschafft hat von iTunes auf die XBox one zu streamen!!! HAR HAR HAR!

(wenn man den ersten 50 Sieten google-Ergebnissen glauben schenken mag)

Ihr könnt euch gnädig schätzen, denn ich lasse euch an meinem Wissen teilhaben. Zuerst die Fakten:
1. Ihr braucht einen DLNA-Receiver, das ist ja nunmal die xbox one (und mehr nicht)
2. Ihr braucht einen DLNA-Streamingserver auf dem das iTunes läuft (einen PC ö.Ä. - in meinem Fall mein alter HTPC)
3. etwas um iTunes per Remote zu steuern (App: Remote auf dem iPhone z.B.)
4. Software: Stream What you hear
5. eine App zum Steuern der DNLA-Server (ich nutze da die App ArkMC)

Was müsst ihr tun?
Sorgt dafür, dass die xbox one, euer HTPC und euer iPhone im gleichen Netzwerk sind.
Bei der xbox one die Option "play to" aktivieren und installiert die App "xbox music"
Auf  dem HTPC installiert ihr halt: iTunes, Stream What you hear und einen Audioausgang (bei mir eine USB-Soundkarte ohne Lautsprecher dran), es geht halt darum, dass bei dem PC die Soundausgabe aktiv ist. Dann packt ihr iTunes und Stream what you hear in den Autostart.
Installiert auf euer Handy die Apps.
Startet die App Remote (https://www.apple.com/apps/remote/) und verbindet sie mit dem iTunes und werft dann eine Playlist an.
Startet die App ArkMC (https://itunes.apple.com/us/app/arkmc-dlna-upnp-media-streaming/id405487397?mt=8)- dort wartet ihr kurz bis alle DNLA-Server gelistet sind und wählt dort den "Stream what you hear" aus. Als Ausgabe-Gerät wählt ihr dann die xbox one. Tadaa! Die xbox startet xbox music und gibt eure Playlist wieder. Bei mir sogar komplett auf dem Surround System.

An Film-Streaming arbeite ich noch, da habe ich noch Schwierigkeiten mit HD-Qualität.

Frohes Streaming!

Montag, 28. April 2014

Son of Batman

Vor kurzem habe ich über "Justice League: War" berichtet. Dem zweiten Film im DC new 52-Universum. Ich hatte viele Hoffnungen in den frisch erschienenen "Son of Batman" gesetzt, denn der Trailer sah sehr gut aus.
Ich muss vorab sagen, dass mir die Comic-Vorlage nicht wirklich gefallen hat. Eine Geschichte in der Batman seinen Sohn aufgedrückt bekommt, der um ehrlich zu sein ein ganz schönes Arschloch ist, und sich auch noch um ihn kümmern soll... nha...nicht der Badass-Batman, den ich mag. Sicherlich, Batman in ein Licht der Verantwortung (außer sich selbst), zu stellen und als ultimatives Aufopferungsziel seinen Sohn zu formen? Irgendwie unlogisch - bei allem Mitgefühl, er kennt Damian (so der Name) nicht, hat keine emotionale Bindung und will helfen? Ich würde vermuten er würde ihn und seine erlernten Talente als viel zu gefährlich einschätzen und schonmal einen Platz in Arkham reservieren.
Vorallem soll Batman 10(?) Jahre lang nichts davon gewusst haben Vater zu sein? In einem Universum in dem Batman eigentlich erst 5 Jahre im Einsatz ist? Okay, lassen wir das ganze in einem parallel-Universum laufen, da die Verwicklungen noch begrenzt sind in den Comics.

Zurück zum Film: Slade (Deathstroke) verliert sein Auge diesesmal schon wieder anders. Verändert neben dem new 52-Rewrite nochmal die Grundgeschichte. Als wäre das ganze nicht schon kompliziert genug.
Das Storytelling an sich ist gut für einen 2 Stunden-Film. Soundtrack ist passig, die Animationen gut. Das Design der Kostüme ist gelungen, wenn auch wieder zu weit von der Comicvorlage entfernt - insbesondere bei Deathstroke - welcher im übrigen 96% der Zeit ein viel viel zu schwacher Gegner ist und sein Potential gar nicht entfaltet.

Fazit: enttäuschend. In etwa so, wie auch das Comic nicht mein Fall ist.

Mittwoch, 9. April 2014

erotisches IKEA-Material

Die liebe Cassy hat mich dazu inspiriert mal wieder etwas Verruchtes zu schreiben. Ja ich werde darin auch Adjektive benutzen. Schmutzige. Als optisch anregende Vorlage werde ich sogar eine echte Anleitung nehmen, die es gilt kunstvoll auszuschmücken. Welches Objekt meiner Begierde ich hier nun auserwählt habe wird noch nicht verraten. Sollte dieses Schriftgut jemals als Hörbuch erscheinen sollte es von einer Frau in einer Lasziv-erotischen Stimmlage und sehr sehr langsam gesprochen werden.

Achtung
Gehen Sie behutsam mit dem Objekt um. Verletzungen und Einklemmen kann beim unsorgsamen Aufrichten die Folge sein. Damit dies nicht geschieht muss es fest an der Wand gefesselt werden.
Die nötigen kalt metallischen Beschläge sind nicht beigepackt, da sie von den Vorlieben des Objekts oder Aufbauenden abhängen. Bei diesbezüglichen Fragen den örtlichen Fachhandel oder Club zu Rate ziehen.

Für den großen Spaß benötigen Sie lange Spielzeuge, die sich gut drehen lassen, fest in der Hand liegen und den Schlitz oder auch das Kreuz bedienen können - ggf. auch mit wechselbarem Aufsatz für schnelleres Arretieren. Wer es ganz genau mag bedient sich einer langen, geraden Wasserwaage.

Gehen Sie behutsam mit dem Objekt um, lassen Sie nicht mehr erotische Energie einwirken als das Objekt verträgt. Legen Sie etwas unter das Objekt, um Kratzer oder ungewollte Schäden zu vermeiden.
Sollten Sie diese Anleitung nicht verstehen, können Sie sich gerne bei mir melden. Ich werde mich bemühen Ihre Fantasie weiter anzuheizen.

Das Objekt fest an der Wand halten und bitte keine akrobatischen Aktionen darauf ausführen sonst kann die Stimmung und wichtige, standhafte Teile darunter leiden.

Im Lieferumfang enthalten sind:
- lange, geriffelte, einführbare Elemente
- stumpfe, aber mindestens genauso spaßige Verbindungselemente
- kleine geriffelte, einführbare Elemente für den kleinen Spaß zwischendurch
- Filzige Unterleger gegen Kratzer an den ganz empfindlichen Stellen
- zuklappende Elemente, für alle, die gerne etwas einklemmen mögen
- und ein wenig verwegeneres Spielzeug für die besonderen Spielereien

Zuerst nehmen Sie sich die linke Seite des Objekts vor. Stellen Sie es sanft aufrecht und führen Sie nach und nach die stumpfen Verbindungselemente ein. Seien Sie dabei behutsam und doch kraftvoll. Diese Löcher sehen diese Behandlung heute zum ersten Mal, aber sie brauchen auch eine strenge Hand.
Auf die andere Seite der Verbindungselemente schieben sie nun rechtwinklig die mittlreren Elemente des Objekts. Die linke und mittlere Hälfte sind nun miteinander verbunden und können nur noch schwer getrennt werden. Spielen sie ruhig ein wenig mit den mittleren Elementen für den Lustgewinn, aber nicht zu fest, sonst tun Sie Ihnen weh oder die kleinen Löcher der linken Seite bekommen Risse.
Auch die rechte Seite wird nun, wie schon zuvor die linke, mit den sumpfen Verbindungselementen gespickt. Schieben Sie diese erneut kraftvoll und bestimmt hinein. Richten Sie die rechte Seite auf und drücken Sie sie auf die mittleren Elemente. Hier kann etwas Feingefühl beim Ausrichten von Nöten sein. Auch der ein oder andere feste Klaps auf die linke und rechte Seite werden sicherlich benötigt, um alles miteinander lustvoll verschmelzen zu lassen.

Bringen Sie nun das Oberteil und das untere in Positionen. Deren Öffnungen vertragen die auch die langen geriffelten Elemente, die Sie nun einführen und mit dem verwegenen Spielzeug nach und nach, Drehung für Drehung fest ziehen. Immer fester bis das Objekt nahezu vor Lust aufbegehrt. Unter das untere Teil kleben Sie die filzigen Unterleger. Verschließen Sie ruhig damit die Öffnungen in die Sie gerade die langen geriffelten Elemente geschoben haben. Mit dem Filz sieht es schon etwas sexier aus.

Fassen Sie das Objekt links und rechts fest an. Es darf Ihnen bei der nächsten Aktion nicht aus der Hand rutschen. Spüren Sie wie hart es ist und wie dick? Jetzt richtig fest halten und dann Aufrichten!

Mit den zuklappenden Elementen können jetzt an der Front weitere Abdeckungen angebracht werden, damit man nicht sofort alle Details beim ersten Blick erkennt. Aber diese Möglichkeit wollen wir Ihnen offen lassen.

Dienstag, 8. April 2014

TV schauen des TV-Schauens wegen

Gestern Abend habe ich eine Beobachtung bei Facebook gemacht. Bekannte haben sich über eine Serie bzw. Reality-Show aufgeregt. Die Sendung war das was ich und viele andere freundlich "Hartz IV-TV" nennen. Die Aufregung belief sich auf ähnlichem Niveau, wo ich mich schon fast schäme für, aber jeder hat solche Bekannte oder?
Weil der Fernseher den Abend über als Hintergrundkulisse lief habe ich die Sendung nun zufällig ebenfalls gesehen. Aber anstatt mich jetzt über die Aufregung aufzuregen habe ich mich gefragt warum nun der Fernseher bei uns ebenfalls auf dieser Sendung lief. Wir wollten einfach ein wenig einfache Unterhaltung.
Habe ich nun TV geschaut des TV-Schauens wegen? Weil es einfach ist den Fernseher anzuschalten, einen Sender zu wählen und es laufen zu lassen. Der Inhalt scheint sekundär. Das Wissen Abends vor dem Fernseher rumzuhängen und "runter" zukommen, reicht?
Bekloppt, wenn man bedenkt, dass es so viele coole Filme und Serien gibt. Da hat man schon einen PC am TV und trotzdem macht man sich nicht die kleine Mühe. Naja Plus-Minus, dass die Heldin ständig meine Serien "ertragen" müsste ;-)