Mittwoch, 14. August 2013

man kann nicht jeden Tag ein Held sein

Es gibt einfach Tage und Zeiten an denen man nicht die Energie hat. Die persönliche Lage erlaubt es einem nicht das Interesse bzw. das Gemeinwohl zu achten. Es gelingt einem nicht verständnisvoll zu sein, die Menschen im Umfeld zu verstehen und schon gar nicht sich selbst zu reflektieren.
Es ist nicht genug Energie da seine eigenen Probleme zu lösen, heldenhaft die Brust heraus zu strecken und sich schützend vor andere zu stellen.

Aber auch diese Zeiten gehen vorbei.

Mittwoch, 26. Juni 2013

omg

Wenn das so weiter geht entwickelt sich das ganze hier noch zu einem Modeblog ...oder einem für durchgetragene Strumpfhosen-Fetische.
Ich war gestern in der Großstadt....also die echte größere in der Nähe. Um meine geheime Identität nicht zu gefährden nenne ich sie einfach mal Metro-City. Ich bin ein paar mal im Monat dort, aber zwischenzeitlich hatte ich jetzt eine vierwöchige Pause. Kommt man dann mal wieder dahin gibt es erstmal einen Kulturschock was für Mode gerade so getragen wird. Durch Pinterest bin ich relativ auf dem laufenden was auf dem Weltmarkt so los ist an Klamotten, allerdings kommt die vergewaltigte Version davon ja nur auf die Straßen.
Strumpfhosen sind ja jetzt ganz aktuell hier in Metro-City. Waren sie schon eine Weile, wurden aber um die Hüften von Hotpants oder dem Oberteil verdeckt. Das ist jetzt Out, man zeigt sein Popoles jetzt öffentlicher. Dies hat natürlich diverse künstlerische Ausprägungen, die ich heute ein wenig vorstellen möchte. Auf Bilder musste ich zwecks Entgehen einer Anzeige verzichten.

Variante Arsch frisst Strumpfhose
Die Strumpfhose ist so eng gewählt, dass beide Arschbacken gut zur Geltung kommen. Ähnlich gut wie bei Yoga-Pants, für die es tatsächlich einen eigenen Fetisch mittlerweile im Netz gibt. Könnte man sich dran gewöhnen, leider musste ich feststellen, dass das Mädel so ca. 15 war, als es sich umdrehte. Als Elternteil hätte es dann die obligatorische Abmahnung für sowas gegeben.


Variante Nylon und was kurzes drüber
Wenigstens wird bei diesem Stil noch etwas über die Hüften getragen. Leider ist dieses Kleidungsstück viel zu kurz, weswegen man bei der Nylonstrumpfhose den Schnitt der Bemusterung zum Unbemusterten Teil gut sehen kann und etwa 10cm mehr. Der unbemusterte Teil beginnt normalerweise 3/4 auf dem Oberschenkel über dem Knie. Nur knapp darüber beginnt der "Schritt" - also sagen wir mal die Verbindung zwischen linkem und rechtem Bein. Sieht man den unbemusterten Teil und den Schritt unter dem Minirock, dann war's zu wenig Stoff beim Minirock.

Variante reinstecken
Hierbei wird die Bluse o.Ä. einfach in die Strumpfhose gesteckt und diese möglichst weit nach oben gezogen. Bis knapp unter den Bauchnabel ist perfekt, ähnlich wie bei Corsagenhosen. Soll angeblich die Form der Frau betonen, formt aber eher einen Birnenhintern, die ja nicht wirklich toll sind und nur genehmigt bei Frauen über 45 ;-)

Variante durchsichtig + reinstecken
Ähnlich nur mit Schlüpper hier bereits gesehen verdeckt die reingesteckte Bluse o.Ä. jetzt den Blümchenschlüpper, wird aber nicht weniger gesehen, denn die Strumpfhose ist vornehmlich am Hintern reichlich durchgetragen und fast durchsichtig. So gesehen und fast gestorben.

Dennoch habe ich einige gesehen, die diesem Trend trotzen und auch sehr hübsch gekleidet waren. Auch bei den Herren ist mehr und mehr mein Leitsatz anzumerken.





Bildquellen: http://www.aaronswansonpt.com/ + http://thetreasuregentleman.wordpress.com/

Donnerstag, 20. Juni 2013

11 Fragen, 11 Antworten

Der Zaubermann warf nicht mit Holz - aber ich stehe auf so ein' Scheiß.


1. Sonntag abend, Tatort oder Spielfilm?
Ich war noch nie Tatort-Fan, also definitiv Spielfilm. Aber exquisiter Wahl und nicht wirklich oft aus dem TV.

2. DIY oder linker Daumen?
Ich versuch's....und ärger mich dann. Aber es hält.

3. Buch UND Film, wenn ja in welcher Reihenfolge?

Kommt drauf an. Robocop - erst Buch, dann Film. Buch war besser.
Blade Runner - erst Buch, dann Film, dann Ursprung "Do Androids Dream of Electric Sheep?" - Film besser als Roman, ander als Ursprung. Roman war so lala.
Hulk (Bana-Verfilmung) - erst Buch, dann Film. Buch um längen besser!
Bourne - Reihe. Erst Film, dann Buch, dann zweites Buch, dann zweiter Film, dann drittes und vierstes Buch, dann dritter Film. Bücher 1-3 definitiv viel besser als Film, aber sehr unterschiedlich. Filme 1-3 waren aber nicht schlecht. Film 4 vermeide ich noch, da ich das Franchise in dieser Konstellation nicht unterstütze.

4. In "real Life" - introvertiert oder extrovertiert?
Sowohl als auch. Sozial-extrovertiert, emotional eher introvertiert.

5. Dein schönstes Erlebnis mit deinem Partner?
Da waren so viele schöne. Verlobung, Hochzeit und ganz klar Sex ;-)

6. Das gruseligste Kosewort das du kennst?
"Schnitzel" und "Bierschiss" waren Kosenamen von kennengelernten Punks. Aber kosen ist das wohl nicht. Die Heldin hasst "Hasi/Hase" oder "Hasi-Mausi". Mach ich aber auch eher, um sie zu ärgern.

7. Prinz oder Pirat?
Arrrrrrrr! Alles klar soweit?

8. Was hast du IMMER dabei?
Phone-Gadget, Door-Opener-Gadget und Pay-Gadget (vornehmlich Plastik, weniger hartes)

9. Lieblingsparfum und welcher Duft geht gar nicht?
Zwiebelsaft im Kühlschrank oder siehe auch moechtegernheld und der Todespups des Dönermann
Lieblingsparfum...eine Mischung aus Heldin und ihrem Parfum (ein nicht mehr produziertes Jean Paul Gaultier) *schnief*


10. Was möchtest du gerne mal ausprobieren?

Mächtig und menschlich zu gleich sein.

11. Marke oder no Name?

Früher wenig Marke, aber da die noname-Produkte relativ wenig halten (vornehmlich Klamotten und Hardware) tendiere ich immer mehr zu Markenwaren.
Wo man nicht sparen sollte sind Anzüge, Dienstag erst einen neuen gekauft. Nummer 8 in der Sammlung.

Wer mag, klaue sich das Stöckchen...und dann lauf. Aber schnell!

Freitag, 10. Mai 2013

wenn der Held mal kein Held ist?

Es war Vatertag. Wie eigentlich jedes Jahr gehört es für mich zum guten Ton diesem zu fröhnen, auch wenn ich noch keine Papa bin. Dieses Mal gab es auch wieder eine vernünftige Vatertagstour, wenn auch mit komplett neuen Gesichtern dabei und ganz anderer Strecke. Nicht weniger spannend, nicht weniger hochprozentig. Im Gegenteil, das Hochprozentige Zeug gab es diesemal soger mehr.
An der Massenschlägerei in der Stadt sind wir nur knapp 5 Minuten vorbei gerauscht. Ganz gemäß dem Motto: "Nach uns die Sinnflut".
Am Bestimmungsort angekommen sollte auch das Grillen starten. Die Ladies ließen noch auf sich warten. Der Gastgeber hat es gerade noch so geschafft seine letzten Grillkohlereste zu beflammen, mehr aber auch nicht. Irgendwie war ich der einzige, der noch in der Lage war das Grillgut nicht verbrennen zu lassen, das Geschirr heile heraus zu befördern und den Müll halbwegs im Griff zu haben - bis natürlich die Frauen kamen.
Als diese dann, wohl genährt durch leckeres Grillgut, auf der Hollywood-Schaukel hinter mir saßen hörte ich kurz meinen Namen. Ich fragte, was es denn über mich so spannendes gab und die Gastgeberin erklärte: "Ich sagte gerade, dass du dich nie so daneben benimmst, dass etwas kaputt geht." - ich blickte zu meinen Trinkkumpanen vom Tag, die gerade zu zweit bzw. viert auf einer Kinderschaukel im Garten hin und her donnerten und die obere Stahlhaltestange sich wie eine Turnstange kreisförmig verbog. Ich nickte nur augenrollend.
Ich überlegte eine Weile. Wann war ich das letzte Mal verantwortungslos unterwegs? Denn die Verantwortung für andere ist das was mich zusammenreißen lässt.
Es war vor fast 1,5 Jahren bei einem Gildentreffen meiner damaligen Zwergesippe von LOTRO. Dort traf ich mehrere gestandene, Trinkfeste, Wort-Gewaltige Männer, die allesamt Festival und Mush-Pit erprobt waren. Ich musste also nur auf mich selbst aufpassen und zusehen, dass ich am nächsten Tag spätestens mein Hotelzimmer finde. Kleinigkeit also. Den Abend ließ ich mich auch passend gehen. Ich trank, ich sang, ich rempelte Leute an, kassierte und verteilte eineige blaue Flecke. Wir stießen an bis die Gläser brachen, umarmten uns herzlich und dreckig lachend. Es gab schlechte Witze und es kümmerte keinen wie stark man torkelte. Eine herrliche Nacht. Ja....das ist der Held, wenn er mal kein Held ist.
In diesem Sinne hoffe ich einen schönen Vatertag gehabt zu haben!

Donnerstag, 2. Mai 2013

es knistert...

...in meinem Blog.
Es war nach Feierabend. Ich hatte einen langen und anstrengden Tag beim Kunden und danach noch ein Essen mit zwei Kollegen, bevor ich endlich in mein Stammhotel einchecken konnte. Eine neue Bedienung empfing mich und zwei weitere bayrische Gäste sehr freundlich. Sie wollte uns die Zimmer zeigen, wobei mir hätte man ja nur die Nummer sagen brauchen. Mit ausgestrecktem Arm deutete sie den Gang hinab mit den Worten: "Ihres ist da vorne links.", ich folgte dem Blick. Zimmer 16, alles klar. Ich ging los, öffnete die Tür weit und trat ein. Die Schlüssel stecken von innen, da das Hotel so klein, überschaubar und familiär ist, dass es keine gesonderte Ausgabe am Tresen gibt. Ich trat also ein.
Nach einem schnell Schritt in das Zimmer stolperte ich kurz und schaute zu Boden. Da lag ein kleiner aber durchaus heißer BH - augenscheinlich eilig abgeworfen. Dann ein Blick nach oben. Auf dem Bett lag eine bruenette schlanke Dame. Die langen Haare weit und wild über das Bett verteilt. Die Augen halbgeschlossen, den Mund lustvoll ein wenig geöffnet. Ihr nackter Körper bewegte sich rhythmisch vor und zurück und ihre festen Brüste wippten leicht schaukelnd dazu. Von mir aus gesehen hinter ihr hockte ein junger Hüpfer und hielt ihre Fußfesseln weit gespreizt in die Höhe. Er stieß fest zu und ihr schien es sichtlich Spaß zu bereiten. Die beiden sahen nicht sonderlich verwundert über mein Eintreffen aus. Auch von Überraschung keine Spur.
Ich wollte dann aber doch nicht so aufdringlich sein und weiter zuschauen, außerdem hatte ich keine Knabbersachen dabei. Ich brachte nur ein kurzes aber hörbares "Sorry!" hervor und verließ rückwärts den Raum und schloss die Tür. Der Bedienung sagte ich dann: "ich glaube das ist das falsche Zimmer.". Sie antwortete: "Ja ähm. Zimmer 20 bitte gegenüber. Ich habe eine links-rechts-Schwäche." - "zu meinen Gunsten", dachte ich.
Ich bezog das Zimmer. Als ich später nochmal an dem Tresen im Foyer ankam und sie dort stand und nichts zu tun hatte erzählte ich ihr von den beiden. Sie musste grinsen, lief aber dennoch ein wenig rot an, musste dann aber doch noch breiter lächeln.
Also ich hab mich köstlich amüsiert.

Donnerstag, 11. April 2013

das ist da lose!

Mein lieber Nachbar Heini war ja schon seitdem ich ihn kenne ein wenig tüdelig. Schlimmer wurde es dann noch, als er immer schlechter hörte und auch das Hörgerät nichts mehr brachte. Egal was man ihm sagte...als Antwort kam: "Ja dann ist ja gut so." oder "Das muss ja so sein.".
Vor einigen Tagen, ich war ein wenig in Eile auf dem Weg zum Kunden, hielt er mich auf der Einfahrt an. Ich drehte die Scheibe herunter und er sagte: "Du muss mal rüber kommen. Die Pumpe anschließen!". Ich nickte und vertröstete ihn auf einen der kommenden Tage. Er erweiterte "und das drunter schieben!" - ich: "was?" - er: "drun-ter-schie-ben!", als ob ich schwerhörig wäre. Ich nickte einfach. Schieben kann ich - egal was, sofern es menschenmöglich ist.
Gestern Mittag, ich begrüßte gerade die Heldin mit Küsschen, winkte Heini mich herüber. Ach ja...Pumpe anschließen. Das hat bei ihm die letzten Jahre gerade mal so fünf Minuten gedauert, nicht so wie bei unserer Pumpanlage mehrere Stunden. Freudig sprang ich über den Zaun, lief in die Garage. Heini hatte schon alles vorbereitet. Alle Schläuche waren fest angedreht. Nur an die Steckdose unter der Arbeitsplatte kam er wegen seinem Rücken wieder nicht dran. Auf knien rutschend, den Stecker in der Hand stöpselte ich die Pumpe ein und schaltete sie an. Eine ganze Weile röhrte der Motor, aber es geschah nichts.
Heini deutete auf das Ventil der Erdleitung und meinte "das ist da lose!". Ich schaute erstaunt. Bei uns war das Ding immer so fest, dass ich da selbst mit Wasserpumpenzange nicht dran kam. Ich rüttelte daran, aber es bewegte sich nichts. Er reichte mir eine Zange, ich zog das Ventil an. Heini: "das ist da lose" und zeigte auf das Ventil. "Nein, das habe ich gerade angezogen." antwortete ich. Ich schaltete die Pumpe aus. Heini: "das ist da lose!" und deutete erneut auf das Ventil. Ich löste das Ventil, schraubte es auf, kontrollierte es und schraubte es wieder zu. "Das ist da lose!", höre ich erneut in der gleichen ruhigen Tonart über meiner Schulter. "Nee Nee Heini, das habe ich gerade nochmal festgezogen!", sagte ich lächelnd, er antwortete: "Achso. Aber das Ventil da ist lose!". Ich schüttelte den Kopf. Das ganze wiederholte sich ca. weitere 5-6x.
Seine liebreizende Frau Maria kam ebenfalls in die Garage, Heini ging heraus und wickelte einen Schlauch ab. Ich legte eine Pause ein, stand auf und grübelte. Nebenbei fragte ich nach ihrem Wohlbefinden. Sie verdrehte die Augen "ich war beim Arzt.". Ich scherzte: "bist du doch ständig.", auch sie musste grinsen und erklärte: "ja, aber ich habe mal wegen Heini gefragt. Der hat....wie heißt das doch gleich All... Allemeiner...na komm". Ich fragte erstaunt: "Alzheimer?", sie schnippste: "Ja genau. Hat er vergessen zu erzählen. Haben sie neulich festgestellt.". Diesmal verdrehte ich die Augen und erklärte ihr, dass ich das auch gerade feststellen durfte. Heini kam wieder herein: "funktioniert nicht?" - ich: "nö, noch nicht." - er: "das ist da lose!" und deutete auf das Ventil.
Die Pumpe läuft heute noch nicht, sein Schwiegersohn will sich das auch nochmal ansehen, wenn er das nächste Mal zu Besuch ist.

Freitag, 5. April 2013

Ein Tag im Leben eines Helden

Gegen 6:00 Uhr früh klingelt das Handy Helden-Weck-Gadget, um mich mit dem Jingle des Arkham Asylum "freundlich" zu wecken. Ich rolle mich aus dem Bett, schließe das Fenster und greife mir die hoffentlich am Abend zuvor bereitgelegten Klamotten Heldenkostüm, um ins Badezimmer zu verschwinden. Nach einer kurzen Dusche mit Musik (meist Soundtracks), einer gelegentlichen Rasur etc. bereite ich für die Heldin, die Hunde und mich das routinierte Frühstück vor, welches dann mehr oder minder sequentiell verzehrt wird.
Anschließend geht es mit den Hunden raus und die Heldin wird verabschiedet, wenn sie zur Arbeit fährt. Zurück in der Festung stolpere ich die Treppe hinauf ins Homeoffice, werfe Heizung und Laptop an. Dann wieder die Treppe hinunter gesaust und einen Kaffee gekocht. Bis Heizung und Laptop in Gange sind ist auch der koffeinhaltige Motivator fertig.
Dann beginnt mein Arbeitstag. Kurze Planung des Tages, Prüfung der Prioritäten oder Neuzugänge im E-Mail-Postkorb (so im Schnitt 15, davon 2 wichtige). Den Vormittag verbringe ich also mit Fernwartungen, Telefonaten, Konzeptschreibereien, Haare raufen, i hochzählen, Mails beantworten oder eben Programmierung. Gegen Mittag kommt entweder die Heldin nach Hause und nach ihrem Hundespaziergang essen wir oder ich drehe mit den beiden Wuffis eine kleinere Runde und esse ohne sie, falls sie mal später kommt.
Der Nachmittag verläuft meist wie der Vormittag, vergeht jedoch viel langsamer!
Nach getaner Arbeit und hoffentlich reichlich Erfolgsmeldungen trete ich den Feierabend an. Der gestaltet sich je nach Wochentag anders. Mal lerne ich noch, gehe zum Sport, erfreue meine Vereinsfreunde, besuche Freunde, kümmere mich um privaten Papierkram (GEZ, Telekomiker und ähnliche Nervensägen) oder verbringe den Abend mit meiner geliebten Heldin.
Irgendwann zwischen 22:00 und 00:00 Uhr falle ich dann müde ins Bettchen und schlummere gemütlich ein.

...klingt jetzt irgendwie nicht so heldenhaft wie erwartet oder? ;-)
Wie sieht euer Tag so aus?