Mittwoch, 2. Januar 2013

What took you so long?

...das ist eine absolut grandiose Frage! Insbesondere, weil sie immer wieder Zeitreisenden gestellt wird.
Bei allen Zeitreisenden des Doctor Who-Universums ist es ziemlich eindeutig (The Doctor + Companions, Daleks, Jack Harkness, River) - dort ist es gesetzt, dass man nicht in seiner eigenen Zeitlinie zurückreisen kann/darf, allerdings darf sie neu geschrieben werden und dann können auch dort Paradoxen auftauchen (Staffel 5 Episode 13). Dennoch war die Einschmischung recht gering, wenn man von dem Fakt ausgeht, dass dort die komplette Zeit neu geschrieben wurde.
Anders ist das bei den "Zurück in die Zukunft"-Jungs: die verändern ihre Zeit ja ständig, insbesondere in dem Ort Hill Valley um 1885, 1955, 1985 and 2015. Great Scott! Das Universum dort müsste schon mehrfach zusammgengebrochen sein, aber das erklärt sich ja Gott sei Dank durch die alternativen Realitäten.
Auf die spitze hat es ja nur John Connor geschafft, als er seinen besten Freund zu seiner Mutter geschickt hat. Kyle Reese hat also mit der Mutter seines besten Freundes geschlafen.
Alles in allem macht das ganze immer nur bis zu einem begrenzten Punkt Sinn, denn letztendlich ist Zeit nur ein wibbly-wobbly-timey-wimey-stuff.


In diesem Sinne - frohes Zeitreisen!

Montag, 31. Dezember 2012

Vorsätze 2013?

Was für Vorsätze könnte man so haben als Held? Als erstes viel mir ein: mehr bloggen. Ach nee...ist als Vorsatz scheiße, weil setze ich mich unter Druck und nachher kommt doch nur Müll bei rum. Belassen wir es dabei einfach auf hübsche geistige Ausdünstungen zu warten und diese dann zu Monitor zu bringen.

Abnehmen - ja ich bin dran. Zwar seit 3 Jahren, aber ich bin dran. Habe im ersten Jahr 17 Kilo verloren und halte es seitdem. Holla. Für mich persönlich wären jetzt noch so 5 Kilo exklusiv am Bauch weniger schön, aber dann könnte ich mich vor Fans ja gar nicht mehr retten.

Mehr Heldentaten! Sowieso.

Erfolgreicher sein! Nachdem das Jahr 2012 nun wirklich klasse lief und ich alle Ziele darin mit bravour bestanden habe soll es bitte 2013 auch weiter so gehen. Ich werde also weiter ranklotzen und effizient und qualitativ hochwertig weiter machen. Irgendwie habe ich dazu den Dreh mittlerweile raus denke ich.

Mehr bloggen! - Hatten wir schon.

Mehr Geld verdienen! Schienen sind gelegt, jetzt muss nur noch die Lock drauf und endlich losfahren. Planungphase läuft ja immerhin schon seit 3 Monaten. Klingt mysteriös ist aber so. Geht natürlich um die wahre Identität des Helden, weswegen hier nicht mehr veraten wird.

Wird der Held seinen Vorsätzen gerecht werden?
Wird er die Menschheit retten oder ins Chaos stürzen?
Bekommt die Heldin auch noch was ab?
All das erfahrt ihr in den nächsten Episoden!

Freitag, 14. Dezember 2012

Ich möchte, dass Sie dieses Gespräch jetzt beenden

Ich habe derzeit einen schwierigen Kunden. Die Aufgabe an sich ist kniffelig, aber nicht zu sehr. Derjenige der die Aufgabe gelöst haben möchte aber um so mehr.
Immer wieder ändert sich seine Anforderung nur ein Stück weit, welches meine Vorgehensweise aber immer wieder ändern lässt.
So drehen wir in diesem Projekt einen Probelauf nach dem anderen, bis er glücklich ist.
Neulich schrieb er in einer Mail in der ich ebenfalls als Empfänger eingetragen war: "Herr Held wird in Zukunft über Änderungen im Voraus informieren.". Klar werde ich das, aber wenn man schon mit mir mailt braucht man mich nicht in dritter Person ansprechen. Das ist herabwürdigend.
Heute haben wir ein recht erfolgreiches Ergebnis vorgestellt und ich schrieb recht euphorisch davon. Der Kunde meint ein "gutes Ergebnis" wäre es erst, wenn der Kunde glücklich ist. Mein gutes Ergebnis war fachlich dokumentiert und sachlich formuliert worden. Seines leider gar nichts von beidem.
Ich informierte den Projektleiter, da andere Kollegen schonmal das Problem hatten und er selbst den Kunden schonmal darauf angesprochen hat, dass wir Schwierigkeiten haben mit seiner Art. Diesmal wollte ich es selbst tun, denn wenn ich das weiter in mich hereinfresse explodiere ich bei diesem Menschen demnächst. Soweit kann ich das auch ganz gut und sachlich kommunizieren, also hatte ich auch keine Sorge davor den Kunden auf etwas zwischenmenschliches anzusprechen. Immerhin geht es zwischen dem Kunden und "uns" als Firma um eine anstehende jahre- vielleicht jahrzentelange Partnerschaft.
Auf das Thema reagierte er jedoch überraschend Aggresiv. Die fachliche Argumentation hatte bei ihm überhaupt keinen Bestand in dem Gespräch. Ich bat ihn darum sich in der zukünftigen Kommunikation doch bitte auf sachliche und fachliche Inhalte zu beschränken. Auch ich werde mich an diese Maßgabe halten und sämtlichen emotionalen Ausdrücke unterbinden. Er antwortete mit den Worten (Zitat): "Herr [Held], sie verschwenden meine Arbeitszeit! Ich möchte, dass Sie dieses Gespräch jetzt beenden.".
Ich war tatsächlich etwas perplex. Zum einen verschwende ich seine Arbeitszeit, weil ich ein Projekt für ihn realisiere (okay er zahlt dafür) und dieses unter einem freundlichen Umgangston mit ihm führen möchte? Nunja. Was mich dann aber gewundert hat war seine Wortwahl: "Ich möchte, dass Sie dieses Gespräch jetzt beenden.". Mal gegen gelesen bedeutet es, dass er es nicht beenden möchte, aber ein Ende herbeiführen möchte. Da ich ihm die Arbeitszeit verschwende tat ich ihm indirekt diesen nicht-Gefallen und beendete das Gespräch. Nebenher distanziert er sich mit dem Wort "dieses" sehr deutlich von dem aktuellen Gespräch und klang angewidert.
Wenn sein Unterbewusstsein mir mitteilt, dass es diesen Konflikt eigentlich doch lösen möchte, er sich aber nicht bewusst damit auseinander setzen kann, dann scheint er mit sich so im unreinen zu sein, dass ich jetzt nicht den Psychiater für ihn spielen muss.
Ich kann auch anders und ich bin sehr gespannt wie sich dieses Projekt noch entwickelt.

Donnerstag, 29. November 2012

Star Wars: Nervensäge

Dies ist der zweite Teil zu einer Hintergrundgeschichte rund um meine Kopfgeldjägerin im Star Wars Universum (SWTOR). Ich hoffe es gefällt. Hier noch zum ersten Teil
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Cortess hasste es mit schleimigen Hutten zu verhandeln. Entweder sie drücken einem einen schlechten stinkenden Deal auf, haben einen bereits verkauft oder zahlen einfach miese Preise. Sie hatte die Hand noch immer auf ihren Blastern links und rechts der wohlgeformten Hüfte lagern als sie koketten Schrittes Nem‘ro Höhle verlies. Für die möglichen Chancen hatte sie nur das kleinste Übel – den miesen Preis – in Kauf genommen. Aber die Ladung Gewürze die sie gestohlen hat war sehr selten im Outer-Rim und somit einiges Wert. Die Argumentation des Hutten über die heiße Ware und deren Splittung ergab durchaus Sinn, auch wenn dies nur die Ausrede zum weiteren Preisdrücken war. Sie war unterwegs zu Ihrer Landebucht Nar Shaddaa 501, um Nem’s Leuten die Landeklappe zu öffnen. Sie bog um die Ecke in die große Halle in die die Mantis locker 8x gepasst hätte. Die Halle war voll von Verladetechnik. Sie bog also um die Ecke und entdeckte einen kleinen Jawa der an der vorderen abgeschrammten Landekuve der Mantis saß und ein Gewehr in den Händen hielt, das fast so groß war wie er selbst. Blitzschnell löste Cortess einen Blaster aus dem Holster und mit einem kurzen Ratschen des Leders zielte er auch schon auf den Jawa. Sie ließ sich nicht aus dem Takt bringen und ging mit gehobenen Blaster auf den Jawa zu. Der kleine sah auf und erschrak. Er blickte auf sein Gewehr, zu Cortess und wieder auf das Gewehr. Cortess Augen wurden unter dem Helm schmal – eine falsche Zuckung und dieser Jawa hätte viele kleine Löcher in seinem braunen leicht rissigen Mantel der mit einem weißen Pelzrand besetzt war. Der Jawa schob eilig die Hände nach vorne, die gelben Augen weiteten sich und er brabbelte in schneller gestoßener Aussprache: „Nyeta Shootogawa! Ikee Nyeta M'tuske. Ikee funa banga nga phatha!“ – Cortess blickte verwirrt. Erschießen wollte er sie also nicht. Ausrauben auch nicht. Blieb noch eine Falle oder einfach ein Deal. Sie blickte aus den Augenwinkeln. Die umherlaufenden Frachtarbeiter schienen sich nicht an dem Geschehen zu stören. Weitere Personen waren nicht war zu nehmen. Für eine Sekunde kam ihr in den Sinn, dass die kleinen verflixt clevere Bastler waren – der hatte jawohl hoffentlich nicht an ihrem Schiff rumgeschraubt? Als Nem’ro’s Leute in der Landebucht auftauchten senkte sie den Blaster und antwortete: „Pass auf kleiner: ich spreche kein Jawa!“. Noch bevor sie sagen konnte, dass er verschwinden soll sprach der Kleine eilig und schnell weiter und sprang auf. Er griff sich seinen Schultergurt, band ihm um und klemmte das Gewehr auf den Rücken. Cortess ging zur Ladeklappe und der Kleine lief trippelnd hinterher und hatte Schwierigkeiten Schritt zu halten. Unentwegt sprach er weiter und gestikulierte wild. Nach Eingabe des Sicherheitscodes auf einem kleinen Pad öffnete sich die Ladeluke. Mit einer Hand schob Cortess den Jawa grob zurück indem er dessen Kaputze ins Gesicht drückte bis er zurück taumelte, ansonsten hätte er gleich die Ladeluke auf den Schädel bekommen. Nem’ro’s Schergen machten sich an die Arbeit. Es waren verarmte und billige Straßenarbeiter von Nar Shaddaa – schlechte, schmutzige Kleidung, stinkend und stets gieriger als ein ausgehungerter Sarlacc. „Nehmt die Ware raus. Wenn einer mehr anpackt schieße ich ihm die Finger ab mit dem er auch nur etwas anderes berührt.“, warnte Cortess. Einer der Halunken trat nahe  an sie heran und raunte mit einem Grinsen fauliger Zähne: „Ich wüsste schon wo ich mit meinen Fingern für dich etwas Gutes tun könnte“. Noch wenige Zentimeter und seine Fingerspitzen hätte ihren Hintern berührt als ihn der schwere Mandalorianische Helm im Gesicht traf. Die Nase brach mit einem lauten Krachen und er sank mit spritzendem Blut auf die Ladeklappe. „Wehe du blutest mein Schiff voll!“ warnte Cortess und rollte ihn mit einem Tritt der schweren Stiefeln herum. Der Jawa hinter ihr lachte. Auch wenn es seltsam klang und sie nie einen lachenden Jawa gesehen oder gehört hat, aber das war eindeutig ein Lachen. Sie blickte ihn an: „Zumindest teilst du meinen Humor.“. Die Ladung war relativ schnell abtransportiert. Der Jawa hatte die Zeit über immer wieder gequatscht. Mittlerweile hatte Cortess Kopfschmerzen. Eigentlich wollte sie eine Runde schlafen und sich dann daran machen mal ein ernstes Wort mit den Shrikk-Piraten zu sprechen. Aber zuerst müsste sie diesen Jawa loswerden. Also müsste sie nochmal auf den Markt. Sie seufzte und machte sich auf den Weg.
Eine viertel Stunde später drängte sie sich bereits durch die vollgedrängten Gängen bei den Technikständen. Die Stände waren dicht aneinander gebaut und hängende Decken zwischen den Ständen bewarten einem vor Aufpassern bei dunklen Geschäften – oder beim Taschendiebstahl. Fast alles war Secondhand-Ware. „Nie benutzt nur 1x fallen gelassen!“ – einer der Lieblingssprüche einiger Händler hier. Sie traf einen Händler der einige Droiden- und Datenpadteile in der Auslage liegen hat. Der Jawa, der brabbelnd immer noch einen halben Meter hinter ihr folgte, deutete ab und an auf einige Teile oder Droiden und erzählte energischer, sofern sie das richtig deutete. Der Händler lächelte sie mit einem nicht vollständigen Lächeln an: „Ich habe hier ein paar tolle Teile! Und im Lager sogar Schiffsteile! Was darf es denn sein?“. „Ich brauche ein Upgrade für meinen Translator der Jawa kann!“. Der Händler lächelte breiter: „Ich habe leider keinen da. Aber dieser tolle Protokolldroide spricht etwa 1500 Sprachen. Jawa sollte laut Beschreibung dabei sein!“. Cortess blickte skeptisch drein: „Das ist doch nicht ihr ernst. Wozu sollte gerade ich einen Protokolldroiden brauchen?“ Der Jawa zuppfte an ihrem Arm und deutete auf ein Teil auf dem Tisch, als der Händler das Repertoire an Verkaufsargumenten herunterrasselte. Sie blickte auf das Teil, erkannte zwar einige Anschlüsse, aber auch einige lose kleine Teile. Sie schüttelte den Kopf. Der Jawa sprang aufgeregt ein wenig auf und ab. Sie hielt es abwertend dem Händler entgegen: „Was willst du für diesen Schrott?“. „300 Credits!“, blaffte er. „100  - das Teil ist kaputt.“, sagte sie und schüttelte es raschelnd. Sie einigten sich auf 150 Credits und sie gab es dem Jawa. Der war vorerst etwas ruhiger als er an dem Teil bastelte. Los war sie ihn dennoch nicht. Er folgte ihr weiterhin, aber wenigstens hielt er etwas die Klappe. Wenn sie eh schon unterwegs war konnte sie auch gleich in die Glatteisbar und etwas über die Piraten herausfinden. Also war dies ihr nächstes Ziel.
Weitere 15 Minuten Fußweg und sie betrat die Glatteisbar. Die Bar war nicht sonderlich gefüllt. Sie bestellte sich etwas am Tresen und lehnte dann mit dem Rücken dagegen. Sie trank nicht, denn sie hatte immer noch den Helm auf. Der Drink galt eher dazu den Barkeeper ihre Anwesenheit angenehmer zu machen und sie nicht ständig zu stören. Sie musterte die anwesenden Gäste. Einige erfreuten sich an den Holotänzerinnen in gemütlichen Sitzecken, andere spielten Sabbacc. Der Jawa zuppelte an Cortess Gürtel herum und löste den Translator. Sie war kurz darauf dem kleinen den Hals umzudrehen, aber vielleicht könnte er ja jetzt einige Stunden damit zubringen und ihrem Translator Jawa beizuflüstern. Zwei Piraten mit dem Emblem der Shrikk-Piraten betraten die Bar. Ein Jedi hätte jetzt vermutet, dass die Macht mit ihr sei, aber sie vermutete eher Glück und Vernunft. Wenn man heiße Waren in diesem Sektor des Universums verticken wollte, so war man auf Nar Shaddaa immer richtig. Cortess blieb ruhig an der Bar stehen und beobachtete sie. Zuerst dachte sie daran die beiden später zu verfolgen. Aber als sie sah was geschah änderte sie die Meinung.
Die beiden Piraten setzten sich an einen Tisch an dem zuvor ein unscheinbarer Mann saß. Bei genauerem Hinsehen war er ganz süß, aber er hatte auch ein machohaftes Gebaren. Er saß mit weit ausgebreiteten Armen und gekreuzten Beinen in einer Sofaecke. Er trug eine schwarze Panzer-Lederjacke und ein enganliegendes graues Hemd. Die Hose war ebenfalls schwarz und aus Leder, an der Seite hing ein Blaster locker im Holster. Cortess konnte das Gespräch nicht hören, aber die Piraten schienen nicht erfreut und wedelten ab und an aufgeregt mit den Armen herum. Ihr gegenüber blieb stets gelassen. Nachdem die Piraten grimmigen Blickes die Bar verlassen hatte setzte sie sich zu dem jungen Mann.
„Und was kann ich für euch tun?“, fragte der junge Mann. Cortess legte nur den Kopf schief. Daraufhin erklärte er: „Ich habe bereits gesehen, dass ihr unser Gespräch interessiert verfolgt habt.“. Cortess lächelte unter dem Helm: „Ich bin Cortess…und ich habe etwas mit der Piratencrew zu klären, die ihr gerade verärgert habt.“. Der junge Mann lächelte und lehnte sich zurück: „Mein Name ist Bondend. Ich handle mit Informationen. Was ist euch euer Vorhaben mit den Piraten wert?“. Sie schob einen Stapel Credits über den Tisch. Bondend musterte erst Cortess ausgiebig, dann den Stapel. Er nahm dreiviertel der Chips und ließ den Rest liegen mit dem Worten: „Belassen wir es dabei, wenn wir uns nochmal unter freundlicheren Umständen treffen.“. Cortess empfand Bondend zwar als nett, aber es passte nicht in ihre Pläne. Sie schob den Rest der Credits auf seine Seite des Tisches. Bondend lächelte nun nicht mehr: „Nun. Wie ihr wollt. Die Shrikk verkaufen ihre Waren unter falschem Namen in der Lagerhalle LB-794. Ich weiß nicht was ihr vorhabt, aber jemand der dort das sagen hat ist Chrik. Habe ihn nie getroffen, aber soll sein Quartier dort ebenfalls im Kontrollzentrum eingerichtet haben.“. Bondend machte eine abfällige Handbewegung: „Das ist alles was ich euch sagen kann.“. Cortess stand auf und verließ die Bar. Der kleine Jawa folgte ihr ebenfalls wieder. Er quaselte auch schon wieder anscheinend ohne Luft zu holen.

Mittwoch, 28. November 2012

A - Z (autocomplete)

Nachdem nun Lady Crooks und Rain und Mr. Luzifer an diesem Stöckchen gekaut haben will ich auch. *knurr*
Leider habe ich kein Autocomplete, daher muss ich auf meine Favoriten etc. zurück greifen, aber das erfüllt den Zweck.
 
Tippen Sie jeden Buchstaben des Alphabets genau einmal in die Adresszeile Ihres Browsers ein - welche Webseite wird bei Ihnen als Erstes vorgeschlagen?

Das hier sind Meine (ziemlich Blogdorf-lastig, wie ich grad feststelle):

A -
amazon.de - macht mich arm
B - blogger.com - öhm klar oder?
C - cassybouffier.com - kommt viel zu selten was
D - diebestenpeitschenhiebe.blogspot.de - geekig und lustig
E -
emok.tv - lustiges
F - facebook.com
G -
geeksaresexy.net - *grins*
H -
hans-wurst.net - noch mehr blödsinn
 I - imdb.com - Filme *sabber*
K - katimaus.blogspot.de - leider tot
L - lady-crooks.blogspot.com
M - misanthropinwiderwillen.blogspot.de
N - nerdcore.com - ja ja ich weiß, redirect geschummelt
O - da habe ich irgendwie gar keine!
P - pinterest.com - Bilderjunkie
Q - quotes-museum.com - immer nen schlauen Spruch haben
R - rabenwelten.wordpress.com - SR
S - shiniez.deviantart.com - nicht nur heiße Bilder, auch gutes Storytelling
T - tretharley.de - geile Teile
U - wird nicht verraten weil Identitätsgefärdend
V -  verteidiger-des-lichts.de
W - watchtheguild.com - beste webserie ever!
X - xing.de - Business, wer Erfolg haben will in DE braucht es nunmal
Y - youtube.com - wo ist doch gleich die Zeit geblieben?
Z - zalando.de - macht mich schnell arm


Da es ein DIY-Stöckchen ist...schlagt euch drum 

Montag, 26. November 2012

Definition Pornobilder

Vor kurzen erst erklärte die Heldin einer Freundin, dass jeder Kerl Pornobilder auf dem Laptop hat. Pornobilder!
Ich interveniere: ich habe keine Pornobilder, sondern erotische Aufnahmen von Frauen - die meisten davon nicht mal erkennbar, sondern Nahaufnahmen oder geschickt fotografiert. Das schlimmste was man da findet ist vielleicht ein Venushügel.  OMG!
Pornografie ist dann doch wesentlich schlimmeres. Aber so scheint das jeder anders zu sehen. Wenn meine Heldin diese Aufnahmen schon als Porno bezeichnet, dann verstehe ich warum andere Frauen bei ihren Kerlen so am Rad drehen.

PS: die Schlagwörter in diesem Text sind wieder gut für die Quote

Mittwoch, 14. November 2012

ALTER! Ich werde alt!

In meinem letzen Post ging es ja um einen meiner Lieblingsfilme - Evil Dead. Splatter, Horror etc. sind bislang bei mir ganz gut aufgehoben. Auch stehe ich total auf Halloweenpartys auf denen es nicht nur kitschig, sondern durchaus gruselig und blutig zugehen kann.
Dann habe ich vor einiger Zeit beim Steam-Summer-Sale für günstig Geld das Spiel "Alan Wake" mit in den Einkaufskorb gelegt und ihn jetzt wieder entdeckt. Prompt mal installiert und losgelegt. Meine Vorkenntnisse: Gruselschocker bei dem man nur mit einer Taschenlampe und Revolver bewaffnet durch ein gruseliges Dorf wandert und mit Geistern bzw. den eigenen Hallus zu kämpfen hat. Nebenbei die verschwundene eigene Frau finden. Fangen wir also an.
Alan und Alice Wake reisen ins schöne Bright Falls zum entspannen. Tolle Athmosphäre, super Grafik imho.  Am Abend angekommen schaut man sich das *hust* schöne Häuslein an, in dem man *hust* entpsannen möchte. Alice stellt einem, nur in Unterwäsche bekleidet, die Schreibmaschine ins Arbeitszimmer. Wollte Alan nicht entspannen? Blöde Kuh. Alles in allem war selbst der Trucker im Cafe bislang charmanter als Alice. Naja die Dunkelheitfürchtende Alice sucht sich natürlich ein Häuslein aus, welches nur mit einem alten klapprigen Benzingenerator außerhalb des Hauses betrieben wird. Sag mal...klingt das nicht alles schon sehr klischeehaft nach einem typischen Horrorstreifen?
So kommt es wie es kommen musste - der Strom geht aus und Alice wird entführt, während Alan sich draußen vom letzten Zickenterror erholt hat.
Fortan schleicht man mit Taschenlampe und Revolver bewaffnet durch die Wälder von Bright Falls - Straßen werden nämlich total überbewertet. Stattdessen nehmen wir lieber eine Abkürzung über ein Holzfällerlager voller schwerer Maschinen, haushoher gestapelter Baumstämme, Kettensägen und natürlich dieser axtschwingenden Geistergestalten namens "Stucky" (wie passend) aus Alans Albträumen. Töten kann man diese in dem man sie mit der Taschenlampe blendet und dann beschießt.
Und soll ich euch was sagen? Scheiße ist das gruselig! Ich pack's nicht. In Filmen stört mich das ja gar nicht, aber in dem Spiel? Scheiße hab ich an der einen oder anderen Stelle gezuckt. Sicherlich tut die bescheidene Steuerung von Alan sein übriges, denn der Kerl ist etwa so agil wie eine watschelnde Ente. Irgendwie werde ich alt, dass mich sowas schockt. Ich bin von mir selbst schockiert.