Ich wahr mit der Heldin, Citara+Schatzi, Wolfsraupe+Frauchen im Kino und wir haben TF3 gesehen.
Dieser Film hat wie zu erwarten war nicht wirklich viel Story vor zu weisen. Aber wer wollte das schon, daher spare ich mir die Handlung zu erzählen.
Im groben wurde viel mit Humor, Thrill-Effekten, Action und epischen Aktionen rumgespielt. Leider alles sehr absehbar. Zu Beginn Thrill, dann gab's wohl nen sehr lustigen Tag am Set, dann Action, wieder ein lustiger Tag und noch mehr Action und am Ende muss es doch noch mal episch werden.
Was wirklich gut gewirkt hat sind die 3D-Effekte...da merkt man erst wie groß so ein Autobot eigentlich ist. Bislang der zweite Film bei dem ich sagen muss es hat sich in 3D gelohnt (erster: Tron). Es wurde heftig viel geschlachtet und geballert mit tollen Waffen und Choreografien (besser noch als in Teil 2).
Schauspielerisch waren keine Glanzleistungen dabei - leider. Naja John Malkovich ...gut wie immer, nech? Interessant finde ich den Fakt, dass es bei guten 3D-Filmen wohl zum running Gag wird einen Knackarsch in Bild zu bringen...in 3D. hm? Zufall? warten wir's ab.
Der Film hat Plotlöcher so groß wie Cybertron selbst, aber um ehrlich zu sein: man kann auf Grund der tollen Aufnahmen drüber weg sehen.
Der vierte Teil ist in Aussicht, allerdings ohne Michael Bay.
Mein Fazit: Absolut sehenswert, trotz einiger Schwächen.
Note: 2
Donnerstag, 30. Juni 2011
Montag, 20. Juni 2011
What's your favorite superhero?
Am Wochenende war ich auf einer LAN-Party. Wir hatten gerade einen 3D-Shooter geladen und ich war munter dabei um mich zu ballern. Ich hatte mir aus Spaß den Nickname "Batman" verpasst. Eigentlich nur, weil mir nichts besseres ein fiel. Tja und kaum hatte ich einen guten Lauf (und das gegnerische Team auf dem Gewissen) wurde aus allen Richtungen gefragt: "Wer ist Batman?" worauf ich in rauchiger, tiefer Stimme den ersten Batman-Film mit Michael Keaton zitierte: "Ich bin BATMAN!" - die Runde lachte und es wurde kräftig weiter getötet.
Nach dem doch anstrengenden Match wurde ich dann gefragt: "Wer war eigentlich dein lieblings Comicheld?"
Nun...ich habe mir tatsächlich jahrelang darüber den Kopf zerbrochen. Wer ist der eine? Der wirklich wahre Superheld?
Um ehrlich zu sein - ich kann es euch nicht sagen. Es gibt da eine ganze Reihe: Spiderman, Batman, Superman, Wolverine, Captain America... Sie alle haben ihre Vorzüge. Auch eine Zusammenstellung aller meiner Lieblingshelden wäre undenkbar. Also bei mir ist und bleibt es eine ewig schwankende Liste.
Wie sieht es bei euch aus? Welcher ist euer Lieblingsheld?
Nach dem doch anstrengenden Match wurde ich dann gefragt: "Wer war eigentlich dein lieblings Comicheld?"
Nun...ich habe mir tatsächlich jahrelang darüber den Kopf zerbrochen. Wer ist der eine? Der wirklich wahre Superheld?
Um ehrlich zu sein - ich kann es euch nicht sagen. Es gibt da eine ganze Reihe: Spiderman, Batman, Superman, Wolverine, Captain America... Sie alle haben ihre Vorzüge. Auch eine Zusammenstellung aller meiner Lieblingshelden wäre undenkbar. Also bei mir ist und bleibt es eine ewig schwankende Liste.
Wie sieht es bei euch aus? Welcher ist euer Lieblingsheld?
Mittwoch, 15. Juni 2011
Geek-Phone
Aber ich wäre kein Geek, wenn ich es nicht geekig customizen würde. Daher sehe ich mich gezwungen euch einfach meine paar kleinen Einstellungen zu zeigen, ob ihr es mögt oder nicht.
Fangen wir dan bei meinem Sperrbildschirm. Das Logo von Aperture Science. Aus dem Game Portal. Ihr wisst schon...da wo man 2 Portale in Wände schießt, um von A nach B zu fliegen. Mit diesen durchgeknallten KI's die einem genial Stuss erzählen und einen ab und an umbringen wollen. Im Namen der Wissenschaft? Nichts? Klingelt da gar nichts? Wer ist hier der nicht-geek, hm?
Kommen wir zum Hintergrundbild. Momentan nicht wirklich gut auf dem Screenshot zu erkennen wegen der vielen Apps ;-) aber wirklich en hübsches Bild von Supergirl. Erinnert mich immer an meine bessere Hälfte. Btw. bin ich kein Freund von Foto-Hintergrundbilder. Absolut nicht mein Fall.Und ja ich nutze das nerdigste App überhaupt: EpicWin. ein Taskplaner, der einem XP und Loot gibt.
Nächstes Gebiet: Sounds. Ein Handy klingelt. Ab und an öfter als man will. Morgens lasse ich mich derzeit vom Jingle-Sound aus Arkham Asylum wecken. Wer das Spiel gespielt hat, der weiß wie gruselig das Ding auf dauer wirken kann. Wer's nicht gespielt hat...ist kein richtiger Nerd ;-)
Mein Standard-Rufton ist derzeit die Titelmusik von Duke Nukem Forever. Letzten Freitag erschienen, schon einmal durch und für gut befunden. Vielleicht blogge ich bei Zeiten auch nochmal einen Review hier.
Besondere Klingeltöne haben:
- mein Vater (The Godfather - Love Theme http://www.youtube.com/watch?v=9hQAO8QTnG8 )
- meine Mom (Knight Rider 2008 Theme http://www.youtube.com/watch?v=_O2KD8yTadk )
- meine Heldin (El Mariachi http://www.youtube.com/watch?v=ceTCl7NUlaU )
- meine Firma.
Bei meiner Firma ist das stimmungsbasiert. Vor 2 Jahren etwa hatte ich die Titelmusik von Police Academy. Denn damals lief es stellenweise dort katastrophal ab. Dann wechselte ich zu der Mission Impossible-Theme. Zu dem Zeitpunkt realisierte ich wirklich Aufträge die unmöglich schienen. Derzeit (seit etwa einem halben Jahr habe ich die A-Team Titelmusik (zu finden hier, ab ca. Stelle 3:33: http://www.youtube.com/watch?v=MiYdJiXaIzM ). Warum? Naja seither kann ich sagen, dass die Abteilungen besser zusammen arbeiten. Unsere Projektleiter fangen an genau zu planen wie Hannibal Smith (einige haben auch schon die passenden grauen Haare). Das Werkzeug passt und die, die es zusammenschrauben sind mittlerweile wirklich gut.
Wie sieht eigentlich euer Handy so aus? Passt es zu euch?
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ich
Montag, 13. Juni 2011
X-Men: First Class
First Class. Ja das passt besser als "erste Entscheidung".
Der Film erzählt von der ersten Zusammenstellung der X-Men. Wie sie zu dem Namen gekommen sind. Woher die lustigen Nicknames stammen. Warum Prof X im Rollstuhl sitzt und woher Magneto den lustigen Helm hat. Für alle nicht-Comic-Leser wird hier mal aufgeklärt was in X-Men 1 so zwischen Charles und Erik gequatscht wurde und warum die sich nicht gegenseitig umbringen.
Der Film ist schön bunt, spielt in Ende der 60er und ist mit keiner all zu komplexen Story versehen. Braucht er nicht, die Effekte und der Ahhh-Effekt machen das schon. Auch die Kostüme sind an die der ersten Comics angelehnt (schön blau und gelb).
Die Schauspieler sind gut gewählt. Kevin Bacon (Sebastian Shaw) und Michael Fassbender(Magneto) machen ihren Job gut. Bei den Damen sorgen Jennifer Lawrence (Mystique) und January Jones (Emma Frost) für Hingucker ;-) - wobei Ms Frost im Vergleich zu den Comics noch zu viel an hatte.
Allerdings hat James McAvoy alle anderen an die Wand gespielt. Auch wenn er als Prof X, einer der mächtigsten Telepathen des Universums, große Kräfte hat, so konnten diese wenig mit Effekten imponieren. Aber die Mimik und Ruhe, die er ausstrahlt passte.
Es gibt einige Plotlücken, weswegen der Film den Anschluss an die anderen X-Men Filme nicht schafft. Aber in America wurde auch Publik gemacht, dass dieser Film kein Prequel, sondern ein Reset ist (wie ich sowas hasse). Tut dem Entertainment allerdings keinen Abbruch.
Lustig nebenbei als einer der deutschen Offiziere taucht Ludger Pistor auf - bekannt aus den deutschen Serien Balko und Großstadtrevier und dem Film Inglorious Basterds.
Als großen Kritikpunkt muss ich sagen, dass es keine Szene im Abspann gibt - der erste Marvel-Film, seit Spiderman, der keine Szene im Abspann hat!? Als Entschädigung gibt es einen Cameo von Logan. Sehr kurz: zwei Worte, sehr passend!
Fazit: sehenswerter, effektvoller, Origin-erzählender Actionfilm mit einer guten Prise Humor und nur kleinen Mängeln. Kein Überflieger, was bei den Vorgängern auch schwer machbar gewesen wäre.
Note: eine solide 2
Der Film erzählt von der ersten Zusammenstellung der X-Men. Wie sie zu dem Namen gekommen sind. Woher die lustigen Nicknames stammen. Warum Prof X im Rollstuhl sitzt und woher Magneto den lustigen Helm hat. Für alle nicht-Comic-Leser wird hier mal aufgeklärt was in X-Men 1 so zwischen Charles und Erik gequatscht wurde und warum die sich nicht gegenseitig umbringen.
Der Film ist schön bunt, spielt in Ende der 60er und ist mit keiner all zu komplexen Story versehen. Braucht er nicht, die Effekte und der Ahhh-Effekt machen das schon. Auch die Kostüme sind an die der ersten Comics angelehnt (schön blau und gelb).
Die Schauspieler sind gut gewählt. Kevin Bacon (Sebastian Shaw) und Michael Fassbender(Magneto) machen ihren Job gut. Bei den Damen sorgen Jennifer Lawrence (Mystique) und January Jones (Emma Frost) für Hingucker ;-) - wobei Ms Frost im Vergleich zu den Comics noch zu viel an hatte.
Allerdings hat James McAvoy alle anderen an die Wand gespielt. Auch wenn er als Prof X, einer der mächtigsten Telepathen des Universums, große Kräfte hat, so konnten diese wenig mit Effekten imponieren. Aber die Mimik und Ruhe, die er ausstrahlt passte.Es gibt einige Plotlücken, weswegen der Film den Anschluss an die anderen X-Men Filme nicht schafft. Aber in America wurde auch Publik gemacht, dass dieser Film kein Prequel, sondern ein Reset ist (wie ich sowas hasse). Tut dem Entertainment allerdings keinen Abbruch.
Lustig nebenbei als einer der deutschen Offiziere taucht Ludger Pistor auf - bekannt aus den deutschen Serien Balko und Großstadtrevier und dem Film Inglorious Basterds.
Als großen Kritikpunkt muss ich sagen, dass es keine Szene im Abspann gibt - der erste Marvel-Film, seit Spiderman, der keine Szene im Abspann hat!? Als Entschädigung gibt es einen Cameo von Logan. Sehr kurz: zwei Worte, sehr passend!
Fazit: sehenswerter, effektvoller, Origin-erzählender Actionfilm mit einer guten Prise Humor und nur kleinen Mängeln. Kein Überflieger, was bei den Vorgängern auch schwer machbar gewesen wäre.
Note: eine solide 2
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movies
Mittwoch, 8. Juni 2011
Die EHEC-Theorie
Kommt es euch nicht auch komisch vor? Alle Welt in Panik vor EHEC. Keiner weiß woher es kommt.
Grandiose erste Vermutungen: Spanien! Da wird schon keiner nach fragen. Tja...wohl doch. Ein Radiosender fragte die Bauern in Spanien und bekam zur Antwort (freies Zitat - betont interpretiert): "WTF? Wir exportieren doch nur noch 1% von dem, was wir im Dezember bis Februar zu euch Deutschen schiffen!"
Mist...da haben die Geheimdienste nicht aufgepasst. Wie ich jetzt auf Geheimdienste komme? Ich gehe davon aus, dass diese Erkrankung als EHEC getarnt ein kleiner Test an der Bevölkerung ist.
Das Ziel ist mir noch unbekannt. Test eines abgeschwächten Erregers für Biochemie Kampfstoffe? Vielleicht.
Klärung der Frage: Wie lange können wir die Bevölkerung für dumm verkaufen? Vielleicht.
Auch wenn viele Verschwörungstheorien abgehoben sind...ich glaube mit meiner bin ich noch harmlos. Ich vermute nicht gleich Terroristen, denn auch die Terroristen-Medien-Hetze war meiner Meinung nach auch nur um Überwachungs-Gesetze auf den Weg zu bringen. Danke.
Aliens lasse ich auch mal raus. Ich glaube die haben nix von unserem Durchfall.
*pfeift die X-Files-Melodie*
Grandiose erste Vermutungen: Spanien! Da wird schon keiner nach fragen. Tja...wohl doch. Ein Radiosender fragte die Bauern in Spanien und bekam zur Antwort (freies Zitat - betont interpretiert): "WTF? Wir exportieren doch nur noch 1% von dem, was wir im Dezember bis Februar zu euch Deutschen schiffen!"
Mist...da haben die Geheimdienste nicht aufgepasst. Wie ich jetzt auf Geheimdienste komme? Ich gehe davon aus, dass diese Erkrankung als EHEC getarnt ein kleiner Test an der Bevölkerung ist.
Das Ziel ist mir noch unbekannt. Test eines abgeschwächten Erregers für Biochemie Kampfstoffe? Vielleicht.
Klärung der Frage: Wie lange können wir die Bevölkerung für dumm verkaufen? Vielleicht.
Auch wenn viele Verschwörungstheorien abgehoben sind...ich glaube mit meiner bin ich noch harmlos. Ich vermute nicht gleich Terroristen, denn auch die Terroristen-Medien-Hetze war meiner Meinung nach auch nur um Überwachungs-Gesetze auf den Weg zu bringen. Danke.
Aliens lasse ich auch mal raus. Ich glaube die haben nix von unserem Durchfall.
*pfeift die X-Files-Melodie*
Tags:
Verschwörung
Samstag, 28. Mai 2011
Mission: Schuppen
Bohrer, Schrauben, Säge....alles da. Kurzerhand begann ich mit der Arbeit - die Titelmusik vom A-Team am pfeifen.
Es ging darum den Carport um einen Unterstand zu erweitern in dem wir noch ein wenig Holz und Gartengeräte unterbringen können.
Die Planung war gut, der Baumarkt schlecht. Denn dort bekam ich nicht das Holz was ich brauchte. Also griff ich zu etwas dünnerem. Mit vollem Körpereinsatz baute ich den Anbau innerhalb eines Tages auf. Ich sägte, zeichnete an, bohrte, klemmte, schraubte, hämmerte und fluchte bis alles stand. Als Dach eine Folie, da dies gesetzlich ja als "Provisorium" gelten muss.
Soweit so gut. Der erste Wasser-Test ergab die Ernüchterung - die Folie hing derartig durch, dass ich nichts bessere als einen großen Pool für Vögel gebaut hatte. Ein hübscher Pool, aber eben kein Unterstand.
Also nochmal den Fachmann kontaktiert (meinen Vater!). Nach etwas Beratung kontaktierte mich auch meine liebenswerte Lieferantin (Mama!). So wurde kurzerhand neues Material heran geschafft - Aluprofile und Bankirai-Holz. Mit dieser reichlich massiveren Konstruktion, aber der gleichen Folie ging es erneut von vorne los.
Bohrer, Schrauben, Bolzen, Säge....alles da. Kurzerhand begann ich mit der Arbeit - die Titelmusik vom A-Team am pfeifen. Mit vollem Körpereinsatz baute ich den Anbau innerhalb eines Tages auf. Ich sägte, zeichnete an, bohrte, klemmte, schraubte, hämmerte und fluchte bis alles stand. Der Wasser-Test ergab...nunja ein anderes Ergebnis. Die Folie hängt hier und da immernoch durch, aber alles darunter bleibt Trocken und es ist nicht groß genug um von Vögeln Eintritt für ein Freibad kassieren zu können. Ziel quasi erreicht ;-)
Die Heldin ist stolz auf mich und ich somit auch.
Zum Dank durfte ich tags drauf auch prompt mit Hilfe der Heldin noch einen Raummeter Holz aus dem Carport hinüber tragen.
Mission accomplished.
Es ging darum den Carport um einen Unterstand zu erweitern in dem wir noch ein wenig Holz und Gartengeräte unterbringen können.
Die Planung war gut, der Baumarkt schlecht. Denn dort bekam ich nicht das Holz was ich brauchte. Also griff ich zu etwas dünnerem. Mit vollem Körpereinsatz baute ich den Anbau innerhalb eines Tages auf. Ich sägte, zeichnete an, bohrte, klemmte, schraubte, hämmerte und fluchte bis alles stand. Als Dach eine Folie, da dies gesetzlich ja als "Provisorium" gelten muss.
Soweit so gut. Der erste Wasser-Test ergab die Ernüchterung - die Folie hing derartig durch, dass ich nichts bessere als einen großen Pool für Vögel gebaut hatte. Ein hübscher Pool, aber eben kein Unterstand.
Also nochmal den Fachmann kontaktiert (meinen Vater!). Nach etwas Beratung kontaktierte mich auch meine liebenswerte Lieferantin (Mama!). So wurde kurzerhand neues Material heran geschafft - Aluprofile und Bankirai-Holz. Mit dieser reichlich massiveren Konstruktion, aber der gleichen Folie ging es erneut von vorne los.
Bohrer, Schrauben, Bolzen, Säge....alles da. Kurzerhand begann ich mit der Arbeit - die Titelmusik vom A-Team am pfeifen. Mit vollem Körpereinsatz baute ich den Anbau innerhalb eines Tages auf. Ich sägte, zeichnete an, bohrte, klemmte, schraubte, hämmerte und fluchte bis alles stand. Der Wasser-Test ergab...nunja ein anderes Ergebnis. Die Folie hängt hier und da immernoch durch, aber alles darunter bleibt Trocken und es ist nicht groß genug um von Vögeln Eintritt für ein Freibad kassieren zu können. Ziel quasi erreicht ;-)
Die Heldin ist stolz auf mich und ich somit auch.
Zum Dank durfte ich tags drauf auch prompt mit Hilfe der Heldin noch einen Raummeter Holz aus dem Carport hinüber tragen.
Mission accomplished.
Montag, 9. Mai 2011
Ich blog das!
Es begab sich, dass der Möchtegern-Held mit seiner Heldin sich auf die lange Reise nach Capital-City Berlin machten. Sie hatten ein Ziel: der Heldin's zweites Patenkind sollte getauft werden.
Doch...es kam anders als erwartet.
Der Möchtegern-Held sollte seinem Hobby dem "Fotos machen" nachgehen und die Taufe für die Nachwelt dokumentieren. Beim ersten Patenkind hatte das schon hervorragend geklappt. Dieses Mal gab es gleich als Vorwarnung von der Pastorin beim Vorgespräch den Hinweis, dass Fotos ungern gesehen sind und schon gar nicht mit Blitz - Sie hätte auch kein Problem damit den Gottesdienst ab zu brechen.
Okay...ohne Blitz, das lässt sich machen. Der Gottesdienst lief soweit ganz gut. Zwei Kinder wurden getauft. Die Pastorin hatte dies ebenfalls im Vorgespräch angekündigt, dass dort ein [Zitat:] "braunes" Kind getauft würde - man achte mal auf die Wortwahl. Die Verwandschaft des zweiten Kindes hielt voll drauf: iPhone-Cam, Kompaktkameras mit Blitz etc. Ich hingegen hielt mich dann zurück. Schlich mich an. Schoss Fotos in einigem Abstand - ohne Blitz. Nach bereits zwei Fotos verwies mich die Pastorin auf einen Stuhl. Nun ja.
Die zweite Familie hatte Gäste die Gospelsängerinnen waren. Eine sehr schöne Abwechslung. Leider empfand es die Pastorin wohl nicht so. Sie lächelte zwar, aber konnte ihren Ekel bzw. Verachtung kaum verstecken.
Nach dem Gottesdienst kam sogar noch eine Dame der Gemeinde auf mich zu und wollte mich zurecht weisen, dass die Gemeinde der Kirche keine Fotos wünscht. Des Weiteren wurden angezickt: der Vater, die Patentante, die Mutter und die Oma.
Tja liebe Kreuzkirche in Berlin. Die Gemeinde besteht leider nicht nur aus der Stammkundschaft, die keine Fotos möchten, sondern aus mehreren Menschen. Darunter sind auch welche, die Fotos für ihre Kinder haben möchten und für als schöne Erinnerung. Wilkommen im 21ten Jahrhundert. Wie hieß es in der Predigt so schön? "Dem Zeitalter der Bilder". Aber eine realistische und bodenständige Ansicht ist der Gemeinde bzw. der Pastorin wohl verwehrt geblieben. Gerade in modernen Zeiten, wo die Kirche eh einen Rückgang verzeichnet frage ich mich, ob die Sturrheit dort siegen wird oder ob man sich nicht ein wenig den Menschen öffnen sollte. Es gibt wirklich Kirchen, die es ganz anders händeln. Dort kommen die Gäste (gerade mit Kindern) sehr gerne!
Ich persönlich fand es schade eine derartig antiquitierte Ansicht vor zu treffen. Auch die Art der Diskussion im Anschluss war alles andere als sachlich oder gar mit vernünftigen Argumenten untermauert. Es ging einzig und allein darum den Willen der Pastorin dort durch zu setzen.
Fazit: Kind getauft. Kreuzkirche Berlin abgehakt - diese Kirche ist definitiv nicht offen und bereit für junges Publikum. Geschweige denn für die Zukunft.
Nun zum Titel: Ich brauche ein T-Shirt auf dem steht: "Ich blog das". Genau für solche Momente!
Doch...es kam anders als erwartet.
Der Möchtegern-Held sollte seinem Hobby dem "Fotos machen" nachgehen und die Taufe für die Nachwelt dokumentieren. Beim ersten Patenkind hatte das schon hervorragend geklappt. Dieses Mal gab es gleich als Vorwarnung von der Pastorin beim Vorgespräch den Hinweis, dass Fotos ungern gesehen sind und schon gar nicht mit Blitz - Sie hätte auch kein Problem damit den Gottesdienst ab zu brechen.
Okay...ohne Blitz, das lässt sich machen. Der Gottesdienst lief soweit ganz gut. Zwei Kinder wurden getauft. Die Pastorin hatte dies ebenfalls im Vorgespräch angekündigt, dass dort ein [Zitat:] "braunes" Kind getauft würde - man achte mal auf die Wortwahl. Die Verwandschaft des zweiten Kindes hielt voll drauf: iPhone-Cam, Kompaktkameras mit Blitz etc. Ich hingegen hielt mich dann zurück. Schlich mich an. Schoss Fotos in einigem Abstand - ohne Blitz. Nach bereits zwei Fotos verwies mich die Pastorin auf einen Stuhl. Nun ja.
Die zweite Familie hatte Gäste die Gospelsängerinnen waren. Eine sehr schöne Abwechslung. Leider empfand es die Pastorin wohl nicht so. Sie lächelte zwar, aber konnte ihren Ekel bzw. Verachtung kaum verstecken.
Nach dem Gottesdienst kam sogar noch eine Dame der Gemeinde auf mich zu und wollte mich zurecht weisen, dass die Gemeinde der Kirche keine Fotos wünscht. Des Weiteren wurden angezickt: der Vater, die Patentante, die Mutter und die Oma.
Tja liebe Kreuzkirche in Berlin. Die Gemeinde besteht leider nicht nur aus der Stammkundschaft, die keine Fotos möchten, sondern aus mehreren Menschen. Darunter sind auch welche, die Fotos für ihre Kinder haben möchten und für als schöne Erinnerung. Wilkommen im 21ten Jahrhundert. Wie hieß es in der Predigt so schön? "Dem Zeitalter der Bilder". Aber eine realistische und bodenständige Ansicht ist der Gemeinde bzw. der Pastorin wohl verwehrt geblieben. Gerade in modernen Zeiten, wo die Kirche eh einen Rückgang verzeichnet frage ich mich, ob die Sturrheit dort siegen wird oder ob man sich nicht ein wenig den Menschen öffnen sollte. Es gibt wirklich Kirchen, die es ganz anders händeln. Dort kommen die Gäste (gerade mit Kindern) sehr gerne!
Ich persönlich fand es schade eine derartig antiquitierte Ansicht vor zu treffen. Auch die Art der Diskussion im Anschluss war alles andere als sachlich oder gar mit vernünftigen Argumenten untermauert. Es ging einzig und allein darum den Willen der Pastorin dort durch zu setzen.
Fazit: Kind getauft. Kreuzkirche Berlin abgehakt - diese Kirche ist definitiv nicht offen und bereit für junges Publikum. Geschweige denn für die Zukunft.
Nun zum Titel: Ich brauche ein T-Shirt auf dem steht: "Ich blog das". Genau für solche Momente!
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abenteuer
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